Die U19 der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach reist am Samstag (20. Oktober) zum Auswärtsspiel gegen den Aufsteiger GSV Maichingen. Anpfiff der Partie ist um 16 Uhr.

Vier Spiele war die Elf von Jürgen Roder ungeschlagen. Mit dieser Serie kämpfte sich die Elf von Jürgen Roder auf den vierten Tabellenplatz hoch. Zuletzt musste man eine bittere 1:5-Niederlage bei der Zweiten des SGV Freiberg einstecken und rutsche dadurch einen Platz ab. Gegen den GSV Maichingen gilt es nun wieder zurück auf die Erfolgsspur zu gelangen. Der GSV sucht als Aufsteiger in der neuen Umgebung noch die Mittel, um Punkte einzufahren. Ein Zähler steht momentan zu buche. Für die TSG ist es in dieser Situation extrem wichtig werden den Gegner nicht auf die leichte zu Schulter zu nehmen. „Wir müssen uns nach der Leistung gegen Freiberg hinterfragen, warum das passiert ist? Das haben wir mit den Jungs unter der Woche gemacht, Fehler angesprochen und wollen nun einen Sieg einfahren. Dass wir gerade jetzt gegen Machingen spielen, macht die Sache nicht einfacher. Wir werden an die Leistungsgrenze gehen müssen. Geschenkt bekommen wir dort nichts“, sagt TSG-Trainer Jürgen Roder.

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2:0 besiegte die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach den TV Echterdingen und rutschte am neunten Spieltag der Landesliga auf den zweiten Platz vor. David Weisensee und Maxi Blum erzielten die Treffer für das Team von Benjamin Bilger. Am kommenden Sonntag (21. Oktober) steigt nun das Spitzenspiel zwischen dem Dritten TSGV Waldstetten und der TSG.

Benjamin Bilger musste seine Elf vor dem Duell gegen den TV Echterdingen auf einer Position verändern. Julian Köhnlein rutschte für Hannes Borst in die Startformation. Er war es auch, der an der ersten gefährlichen Situation für die Weilermer beteiligt war. Köhnlein und Weisensee spielten sich über die rechte Seite durch. Weisensee passte in die Mitte zu Daniel Rembold. Dieser fackelte nicht lange und zimmerte den Ball an die Latte. Dies hätte bereits nach drei Minuten die Führung für die TSG sein können. Auch in den Folgeminuten hatten die Gastgeber mehr vom Spiel. Echterdingen stand sehr tief. Versuchte kompakt die TSG am Tore schießen zu hindern. In der 19. Minute half dies aber nicht. Nach einer schönen Stafette von Patrick Faber über Daniel Rembold bekam Roman Riedel auf der Außenbahn den Ball. Dessen scharfe Flanke erreichte David Weisensee, der zum 1:0 einköpfen konnte. Valentin Haug im Tor des TVE machte bei diesem Kopfball keine gute Figur. Nur eine Minute später die Entscheidung. Patrick Faber bediente mit einem schönen Ball über die Abwehr Maxi Blum. Dieser zögerte nicht und hämmerte den Ball unhaltbar für Haug zum 2:0 in die Maschen. Innerhalb zweier Minuten hatte die TSG die Partie entschieden. Anschließend verlor die Bilger-Elf etwas den Faden. Zu kompliziert wollte man das Spiel aufziehen. Echterdingen wollte ein erneutes 9:1 wie in der vergangenen Saison verhindern. Somit entstand ein Spiel mit zahlreichen Unterbrechungen. Dies konnte Benjamin Bilger nicht gefallen. Einzig Oliver Rieger und Maxi Blum hatten noch Chancen auf ein 3:0. Es sollte sich aber am Ergebnis vor der Halbzeit nichts mehr ändern. Die zahlreichen Zuschauer im VR-BANK Sportpark sollten auch im zweiten Durchgang kaum Torraumszenen zu sehen bekommen. Echterdingen trotz des Rückstandes weiterhin sehr tief. Der TSG fehlten die Ideen, um Lücken in der Defensive zu finden. Zwischenzeitlich versuchten die Gäste den Anschlusstreffer zu erzielen, doch Kapitän Philipp Leister und seine Nebenleute hatten in der Rückwärtsbewegung alles im Griff. Oliver Rieger hatte noch eine gute Chance. Sein Schuss wurde aber vom TVE geblockt. Dies war die nennenswerteste Aktion in den zweiten 45 Minuten. Am Ende war es ein verdienter Sieg für die TSG. Echterdingen war in diesem Tag einfach zu harmlos, um die Mannen vom Sauerbach ernsthaft unter Druck zu setzen. Mit 21 Punkten rutschte die TSG nun auf den zweiten Platz der Tabelle vor. Am kommenden Sonntag steigt nun das Spitzenspiel beim TSGV Waldstetten. Anpfiff ist um 15 Uhr. 

TSG: Landgraf – Weisensee, Leister, Rief, Riedel, Ganzenmüller, Köhnlein (82. Zolnai), Rieger (72. Horlacher), Rembold, Faber (86. Kuhn), Blum (60. Frank).
Tore: 1:0 Weisensee (19.), 2:0 Blum (20.).

Mit einer 1:5-Niederlage beim SGV Freiberg II kehrte die U19 der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach am Samstag an den Sauerbach zurück. Über die gesamten 90 Spielminuten hatten die TSG-Jungs keinerlei Zugriff auf das Spiel und mussten sich am Ende verdient geschlagen geben.

Viel vorgenommen hatte man sich im Lager der TSG beim Auswärtsspiel in Freiberg. Leider, konnte man dem Gegner über die gesamte Spielzeit keinerlei Paroli bieten. Bereits nach neun Spielminuten konnte der SGV nach einer schönen Kombination in Führung gehen. Die TSG hatte aber die passende Antwort parat. Patryk Stas nutzte einen Fehler in der Hintermannschaft von Freiberg aus und konnte in der 13. Spielminute den zwischenzeitlichen Ausgleich erzielen. Freiberg zeigte sich aber unbeeindruckt und beherrschte das Spiel nach Belieben. Die TSG-Jungs konnten von nun an nur reagieren. Nach einem Freistoß erzielte Freiberg kurz vor dem Halbzeitpfiff die verdiente 2:1-Führung. Nach dem Seitenwechsel das gleiche Bild. Freiberg dominierte und konnte innerhalb von 15 Spielminuten nach der Pause auf 5:1 erhöhen. In den letzten 30 Spielminuten war die TSG bemüht ein Debakel zu verhindern. Dies gelang letztendlich auch. Ein  auch in dieser Höhe verdienter Erfolg für Freiberg. Nun gilt es in der kommenden Woche wieder die Köpfe frei zu bekommen und am Samstag beim Aufsteiger aus Maichingen zu punkten.

TSG: Hägele – Ulrich (60. Eßwein), Gröner, Lo Guidice, Schwarzer, Rieger, Schmidt (60. König), Beyer (60. Aldic), Krohmer, Nietzer, Stas.
Tore: 1:0 Melo (9.), 1:1 Stas (13.), 2:1 Melo (39.), 3:1 Abed (48.), 4:1 Abed (55.), 5:1 Apfelbach (59.).
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Freitag, 12 Oktober 2018 17:17

TSG-U19: Bilanz soll weiter ausgebaut werden

Fünf Spiele, zwölf Punkte – so lautet die Bilanz der U19 der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach in der Verbandsstaffel-Nord. Das Team von Jürgen Roder möchte am Samstag (13. Oktober) bei der zweiten Mannschaft des SGV Freiberg nachlegen und den positiven Trend fortsetzen. Anpfiff der Partie ist um 17 Uhr.

Nach dem Debakel zu Beginn gegen den VfL Kirchheim/Teck haben sich die Mannen aus der Weststadt gefangen und sind seit diesem Tag ungeschlagen in der Liga. Nun geht es zur Zweiten des Oberligisten aus Freiberg. Mit neun Punkten rangiert der SGV auf dem sechsten Platz. Zuletzt besiegte man den GSV Maichingen mit 3:1 und machte Boden gut. Die Jungs von Jürgen Roder sind gewarnt, denn es ist immer ein großes Fragezeichen, wen Freiberg letztendlich in Rennen schickt. „Wir konzentrieren uns auf unser Spiel, denn wir können uns nicht speziell auf den Gegner einstellen. Nach der Niederlage zu Beginn wissen meine Jungs aber auch, dass sie alles raushauen müssen, um in dieser Liga bestehen zu können“, sagt TSG-Trainer Roder. 

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Landesliga: Nach dem starken Auftritt gegen den TSV Bad Boll reist die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach am Samstag (6. Oktober) zum Spitzenspiel der Landesliga beim SV Ebersbach/Fils. Anpfiff der Partie ist um 16 Uhr.

2:0 gewann der SV Ebersbach/Fils beim TSV Buch und rangiert auf dem zweiten Tabellenplatz. Vor der Saison wurde das Team von Dimko Radojevic zum Aufstiegsfavoriten Nummer eins genannt. Dieser Rolle wollen die Jungs von der Fils gerecht werden. Gerade vor heimischem Publikum hat der SVE häufig unter Beweis gestellt, dass sie in der Landesliga zu den Besten gehört. Dies ist auch der TSG bekannt. In den letzten Jahren waren es immer sehr enge Spiele zwischen beiden Mannschaften. Die Mannschaft von Benjamin Bilger hat gegen den TSV Bad Boll gezeigt, dass auch sie in diesem Jahr einiges erreichen kann. Nach einem Rückstand drehte die TSG vor allem im zweiten Durchgang auf und entschied die Partie zu eigenen Gunsten. Mit dem gewonnen Selbstvertrauen wollen die Weilermer in Ebersbach auftreten. „Wir kennen die Stärken von Ebersbach und wissen auch, dass sie gerade auf heimischem Platz sehr stark sind. Meine Jungs haben unter der Woche sehr gut trainiert. Der Sieg gegen Bad Boll war sehr wichtig für die Moral im Team. Jetzt gilt es in Ebersbach nachzulegen“, sagt TSG-Trainer Benjamin Bilger, der seine Jungs auch am Feiertag zur Trainingseinheit gebeten hat. „Wir wollen im Rhythmus bleiben und haben deshalb den Mittwoch genutzt.“ Bilger hofft, dass seine „R-Connection“ auch gegen Ebersbach wieder greift. Roman Riedel und Oliver Rieger waren gegen Bad Boll zwei wichtige Säulen. Riedel war über die linke Seite an fast jeder Aktion beteiligt. Rieger erzielte zwei Treffer. „Roman Riedel und Oliver Rieger haben im zweiten Durchgang für die Wende des Spiels gesorgt. Trotzdem möchte ich immer das Kollektiv in den Vordergrund stellen. Es gab noch einige mehr, die für den Sieg verantwortlich waren“, sagt Bilger, der gegen Ebersbach wieder auf Johannes Rief und Marco Ganzenmüller zurückgreifen kann. „Mit Johannes Rief und Marco Ganzenmüller habe ich weitere Optionen. Jonas Christlieb wird in den nächsten Spielen nicht zur Verfügung stehen, deshalb bin ich froh, dass ich Alternativen habe“, so der TSG-Trainer. Wen Bilger letztendlich in Bad Boll von Beginn an auf das Feld schicken wird, bleibt abzuwarten. Sicher ist, dass seine Jungs eine konzentrierte Leistung abrufen müssen, um aus Ebersbach etwas mitnehmen zu können. „Ich hoffe, dass uns zahlreiche Zuschauer nach Ebersbach begleiten werden. Für die Jungs wäre es zusätzliche Motivation“, appelliert Bilger.


U19: Der TV Pflugfelden ist am Samstag (6. Oktober) zu Gast bei der U19 der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach. Anpfiff der Partie ist um 16 Uhr im VR-BANK Sportpark.

Nach dem Sieg gegen beim SV Fellbach folgte am Mittwoch eine 0:4-Niederlage im Verbandspokal gegen das Bundesliga-Team des 1. FC Heidenheim. Trotzdem hat sich das Team von Jürgen Roder stark präsentiert und dem haushohen Favoriten die Stirn geboten. Nun gilt die vollste Konzentration auf das Spiel gegen den TV Pflugfelden. Der TVP ist punktgleich mit den Jungs aus der Weststadt. Nur die Torverhältnis spricht momentan für die Gäste. Jürgen Roder und sein Team wollen ihren positiven Trend fortsetzen und auch im vierten Spiel in Folge ohne Niederlage bleiben. „Wir haben uns nach dem verkorksten Auftakt gegen Kirchheim stabilisiert und wollen gegen Pflugfelden die Serie fortsetzen“, sagt der TSG-Trainer Jürgen Roder.

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Freitag, 28 September 2018 10:04

Das Wochenendprogramm der TSG-Teams

In der Landesliga empfängt die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach den TSV Bad Ball im heimischen VR-BANK Sportpark. Anpfiff der Partie ist am Samstag (29. September) um 16 Uhr.

Es sieht gut aus, was die Jungs von Benjamin Bilger in der noch jungen Saison zustanden gebracht haben. Nach sechs Spielen belegt das Team aus der Weststadt den vierten Platz. Der Sieg zuletzt beim TSV Blaustein hat dafür gesorgt, dass die TSG an den vorderen Plätzen schnuppert. Wichtig für Benjamin Bilger ist jedoch nicht der Tabellenplatz. Dieser ist eine Momentaufnahme. Den Trainer freut es umso mehr, dass die Jungs, die von der Bank kommen, stechen. Zuletzt war es Jonas Christlieb. Der Innenverteidiger übernahm die Rolle des gesperrten Johannes Rief und machte einen guten Job. „Unser Kader ist extrem breit. Das ist im Laufe der Saison auch sehr wichtig. Es macht großen Spaß mit den Jungs zu arbeiten und auch als Team harmonieren wir sehr gut“, so der Trainer. Dies haben auch die Einheiten unter der Woche gezeigt. Konzentriert bereitete sich die Elf auf das kommende Spiel gegen den Letzten vor. „Bad Boll fehlt gerade wohl das Quäntchen Glück. Ich kenne die Mannschaft und sie hat eindeutig mehr Qualität, als das was der Platz gerade aussagt. Wir sind gewarnt“, so Bilger. Trotzdem nimmt der Trainer die Favoritenrolle an. „Wir werden den Gegner nicht unterschätzen, aber wir spielen vor heimischem Publikum und wollen einen Sieg einfahren“, sagt Bilger. Ein Dreier wäre für das Selbstvertrauen der TSG sehr wichtig, denn am kommenden Spieltag kommt es zum Spitzenspiel beim SV Ebersbach/Fils. „Wir wollen weiterhin ungeschlagen bleiben und hoffen, dass wir mit der weißen Weste und zahlreichen Fans den Weg zum Aufstiegsfavoriten Ebersbach reisen können.“ Wen der Trainer gegen Bad Boll aufstellen wird, bleibt abzuwarten. Eins ist aber gewiss. Bilger kann sich auf seine Jungs verlassen, alle brennen auf einen Einsatz und wollen zum Erfolg des Teams beitragen. „Das macht es mir als Trainer besonders schwer, ist aber eine komfortable Situation.“


Nach dem Derbysieg gegen den 1. FC Normannia Gmünd reist die U19 der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach am Sonntag (30. Oktober) zum SV Fellbach. Anpfiff dort ist um 10.30 Uhr.

Nach der Auftaktklatsche gegen den VfL Kirchheim/Teck hat sich die Elf von Jürgen Roder gefangen und in der Liga etabliert. Zuletzt besiegte die TSG den FC Normannia Gmünd im Derby deutlich mit 3:0 und schob sich auf den vierten Platz hoch. Dieser Positivtrend soll auch beim SV Fellbach anhalten. Der SVF hat vier Punkte auf der Habenseite und belegt Rang 8. Doch nach der 1:5-Niederlage gegen die Zweite der SGV Freiberg will der SV vor heimischem Publikum einen Dreier einfahren und sich aus dem Tabellenkeller distanzieren. „Wir haben die letzten Spiele erfolgreich bestritten und konnten auch etwas für unser Torverhältnis machen. Jetzt wollen wir gegen Fellbach an dieser Form anknüpfen und erfolgreich spielen“, sagt Jürgen Roder. Dass die Liga eine Wundertüte ist, weiß der Trainer. „Wenn wir gewinnen rutschen wir ganz vorne rein. Bei einer Niederlage überholt uns Fellbach und wir rutschen ins Mittelfeld. Es ist ein Tanz auf der Rasierklinge, deshalb müssen wir konzentriert auftreten und über die komplette Spielzeit alles raushauen.“

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2:0 besiegte die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach den TSV Blaustein am sechsten Spieltag der Landesliga und schob sich auf den vierten Platz vor. Daniel Rembold und Hannes Borst erzielten die Treffer für das Team aus Aalens Weststadt.

Drei Jahre, sechs Niederlagen. Die TSG konnte seit dem Aufstieg in die Landesliga keinen Punkt gegen den TSV Blaustein holen. Dies sollte sich dieses Mal ändern. Benjamin Bilger musste Johannes Rief und Kai Horlacher ersetzen. Jonas Christlieb und Maxi Blum rutschten in die Startformation. Letztgenannter sammelte beim 6:1 der U23 gegen den SV Lauchheim Selbstvertrauen. Davon sollte er gegen Blaustein profitieren. Die Partie begann verhalten. Die Partie begann verhalten. Beide Mannschaften wollten ihr Visier nicht öffnen. Nach 15 Minuten hat die TSG das Kommando übernommen. Es entstanden immer mehr Lücken im Defensivverbund der Gastgeber. Dies nutzte Daniel Rembold aus. In der 20. Minute gelang dem TSG-Angreifer das 0:1. Nun wollte Blaustein ausgleichen. Der für Rief in die Startelf gerückte Jonas Christlieb und seine Nebenleute machten einen guten Job und verhinderten vor dem Halbzeitpfiff der Ausgleich. Auch Blausteins Hintermannschaft hatte einige brenzlige Situationen zu bereinigen. Somit blieb es beim 0:1 für die TSG. Die Zuschauer sahen auch im zweiten Durchgang zwei Teams, die in der Offensive ihr Heil suchten. Blaustein hatte einige gute Aktionen. Was auf das Tor kam, konnte Manuel Landgraf entschärfen. Benjamin Bilger brachte Pascal Weidl für Maxi Blum in die Partie. Er sollte frischen Wind in das Offensivspiel bringen. Es sollte eine ganze Weile dauern, bis die TSG die Partie zu ihren Gunsten entscheiden konnte. Hannes Borst gelang in der 78. Minute die Entscheidung. Mit seinem Treffer zum 0:2 bescherte er der TSG den ersten Sieg gegen den TSV Blaustein nach drei Jahren. Nun gilt es den Schwung am kommenden Samstag (29. September) in das Spiel gegen den Tabellenletzten der Landesliga TSV Bad Boll mitzunehmen und sich im oberen Drittel festzusetzen.

TSG: Landgraf – Weisensee, Christlieb, Leister, Riedel (87. Discher), Ganzenmüller, Borst (81. Köhnlein), Rieger, Rembold (84. Zolnai), Faber, Blum (65. Weidl).
Tore: 0:1 Rembold (20.), 0:2 Borst (78.).


In einem eher durchschnittlichen Spiel der Verbandsstaffel konnten sich die Jungs der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach U19 im Derby gegen die Normania aus Gmünd letztendlich verdient mit 3:0 durchsetzen und rutschte auf den vierten Platz vor.

Das Spiel begann mit wenigen Torraumszenen. Die Normannen standen kompakt und die TSG fand am Anfang kein Mittel dagegen. Bis zur 25. Spielminute hatten die Gäste mehr vom Spiel. Torraumszenen gab es aber wenige. Die erste gute Torchance dann in der 27. Spielminute. Marco Sedlatschek konnte sich im Strafraum durchsetzen. Sein Abschluss verfehlte nur knapp das Gehäuse der Gäste. Von nun an hatte die TSG das Spiel im Griff. Jannik Schmidt nutzte in der 33. Spielminute einen Fehler in der Innenverteidigung der Gmünder und konnte mit einem satten Schuss die Führung für die Jungs vom Sauerbach erzielen. Nach einem Freistoß in der 40. Spielminute durch Samuel Schwarzer  brachte wiederum Schmidt den Ball gefährlich vors Tor. Jan Rieger stand goldrichtig und markierte das 2:0. Dies war gleichzeitig der Halbzeitstand. Die Entscheidung dann in der 63. Spielminute. Ein Freistoß aus dem Halbfeld wurde immer länger und prallte von der Latte zurück ins Feld. Tim Krohmer war zur Stelle und konnte per Kopf zum 3:0 vollenden. Die TSG-Jungs hatten in der Folgezeit noch mehrere Chancen um die Führung nach oben zu schrauben. Diese wurden aber alle vergeben. Insgesamt ein verdienter Heimerfolg für die Jungs vom Sauerbach. Am kommenden Sonntag gastiert die U19 beim SV Fellbach.

TSG: Hägele – Ulrich (68. Lo Giudice), Gröner, Schlosser (73. Eßwein), Rieger, Schmidt, Beyer, Krohmer (73. König), Schwarzer, Nietzer, Sedlatschek (46. Stas).
FCN: Brauns – Maloku, Niccolosi, Frey, Wolf, Berger, Carucci, Onet, Takerer, Papadopoulos (73. Felske), Adam.
Tore: 1:0 Schmidt (33.), 2:0 Rieger (40.), 3:0 Krohmer (63.).

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Die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach tritt am Samstag (22. September) beim TSV Blaustein an. Anpfiff der Partie ist um 15.30 Uhr.

1:1 trennte sich die Mannschaft von Benjamin Bilger zuletzt vom FV Sontheim/Brenz. Ein Ergebnis mit dem die Jungs aus der Weststadt nicht zufrieden sein können. Vor allem im ersten Durchgang hatte die TSG mehr vom Spiel und auch genügend Chancen, um die Partie für sich zu entscheiden. „Wir hätten frühzeitig die Führung ausbauen müssen, dann wären wir als Sieger vom Feld gegangen“, sagt Bilger. Noch mehr ärgern den Trainer die beiden Platzverweise von Kai Horlacher und Johannes Rief. „Ich habe mich das ganze Wochenende darüber aufgeregt. Jetzt müssen wir damit leben. Unser Kader ist stark genug, sodass wir die beiden Ausfälle kompensieren werden“, sagt Bilger. Jonas Christlieb, der seinen Stammplatz in der TSG-Defensive zuletzt verloren hat, kann sich berechtigte Hoffnungen auf einen Einsatz machen. „Es können immer nur elf Spieler anfangen. Jonas würde ich sofort aufstellen, wenn wir zur zwölft spielen könnten. Er rückt nach den Ausfällen natürlich auf die Liste der potenziellen Spieler, die sich Hoffnungen machen können. Dies werde ich noch entscheiden“, so Bilger. Der TSV Blaustein rangiert mit fünf Punkten auf dem elften Platz. Im Derby gegen den TSV Buch unterlag Blaustein mit 2:3 und strebt nun vor heimischer Kulisse die Wiedergutmachung an. „Es war bisher immer sehr schwer in Blaustein zu spielen. Wir wissen was auf uns zukommt und werden uns gezielt auf den Gegner und die Gegebenheiten einstellen“, so Bilger. 


TSG-U19 
2:1 nach Verlängerung lautete das Ergebnis in der zweiten Runde des ADAC-wfv-Verbandspokals zwischen der U19 der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach und dem VfL Kirchheim/Teck. Mit dem Rückenwind dieser Partie empfängt die Elf von Jürgen Roder den FC Normannia Gmünd zum Derby in der Verbandsstaffel-Nord. Anpfiff der Partie ist am Samstag (20. September) um 16 Uhr im VR-BANK Sportpark.

Es scheint so, als ob sich die Elf von Jürgen Roder so langsam gefunden hat. Nach der bitteren 0:6-Klatsche im ersten Spiel gegen Kirchheim folgte nun die Revanche. Zwischenzeitlich noch ein 8:2-Sieg gegen Neckarsulm. „Wir haben die Niederlage gegen Kirchheim sehr intensiv analysiert. Die Jungs haben die Fehler erkannt und daraus gelernt. Nun gilt es gegen den FC Normannia Gmünd nachzulegen“, sagt Roder. Die Normannen suchen noch nach ihrer Form. Unter der Woche schied die Elf aus dem Schwerzer im Pokal aus. Und auch in der Liga zeigt das Punktekonto bisher null auf. „Die Saison ist noch jung und somit nicht aussagekräftig. Wir müssen konzentriert auftreten, den Gegner nicht unterschätzen“, sagt Jürgen Roder. 

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Dienstag, 18 September 2018 19:05

TSG-U19 zerlegt Neckarsulm mit 8:2

Mit einem 8:2-Auswärtserfolg beim Aufsteiger Neckarsulm kehrte die U19 der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach am Sonntag an den Sauerbach zurück. Dank dieses Torfestivals glichen die Jungs von Jürgen Roder die bittere 0:6-Niederlage des ersten Spieltags aus.

Nach der hohen  Auftaktniederlage letzte Woche gegen Kirchheim  war man gespannt auf die Reaktion der Mannschaft. Zumal der Aufsteiger aus Neckarsulm am ersten Spieltag mit einem 6:0-Heimerfolg gegen Freiberg aufhorchen ließ. Von Beginn an nahmen die TSG-Jungs das Heft in die Hand und attackierten den Gegner früh in der eigenen Hälfte. Damit kamen die Gastgeber nicht zurecht. Adrian Grimm sorgte bereits in der sechsten Spielminute die Führung für die TSG. Diese Führung hielt aber genau vier Spielminuten. Neckarsulm konnte nach einem Fehler im Spielaufbau  umgehend den Ausgleich erzielen. Die TSG zeigte sich aber nicht geschockt. Elvan Beyer markierte kurze Zeit später das 2:1. Nach einem Eckball durch Tim Krohmer konnte Jannik Schmidt die Verwirrung im Strafraum ausnützen und zum 3:1 in der 20. Spielminute einschieben. Dies gab natürlich Selbstvertrauen für die komplette Mannschaft. Jonas Niezter markierte mit einem Sonntagsschuss in den Winkel in der 27. Spielminute das 4:1. Dies war gleichzeitig der Halbzeitstand.

Nach der Pause das gleiche Bild. Die TSG attackierte früh und zwang Neckarsulm immer wieder zu Fehlern. Elvan Beyer sorgte mit einem Doppelpack für die endgültige Entscheidung. Damit aber noch nicht genug. Adrian Grimm ließ sich die Chance in der 68. Spielminute, als er alleine auf den gegnerischen Torspieler zulief, nicht nehmen und markierte das 7:1. Der eingewechselte Patryk Rafal Stas erhöhte in der 79. Minute auf 8:1. Neckarsulm verkürzte in der 90. Spielminute noch auf 8:2.

Durch eine mannschaftliche Geschlossenheit ein auch in dieser Höhe verdienter Auswärtserfolg für die TSG-Jungs. Am heutigen Mittwoch kommt es dann im Pokal zum Wiedersehen mit dem VFL Kirchheim. Anpfiff ist um 19:30 Uhr im VR Bank Sportpark. Hierbei gilt es ein positives Ergebnis mitzunehmen für das anstehende Derby am Samstag gegen die Normania aus Gmünd.


TSG: Hägele – Ulrich (76. König), Gröner, Schlosser, Schwarzer, Nietzer, Grimm (69. Sedlatschek), Krohmer (76. Eßwein), Beyyer, Rieger (62. Stas), Schmidt.
Tore: 0:1 Grimm (6.), 1:1 Öz (10.), 1:2 Beyer (13.), 1:3 Schmidt (20.), 1:4 Nietzer (27.), 1:5 Beyer (57.), 1:6 Beyer (60.), 1:7 Grimm (68.), 1:8 Stas (79.), 2:8 Climaco (90.).
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In der Landesliga kommt es am Samstag (15. September) zum Derby zwischen der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach und dem FV Sontheim/Brenz. Anpfiff der Party ist um 16 Uhr im VR-BANK Sportpark.

Mit acht Punkten aus vier Partien ist die Elf von Benjamin Bilger in die Saison gestartet. Vielleicht es auch noch ein bisschen zu früh, aber man kann am Sauerbach wohl von einem gelungenen Saisonstart sprechen. Zuletzt zeigte die TSG beim TSV Weilimdorf große Moral. Einen Gegentreffer in der 86. Minute glich Johannes Rief in der 89. Minute aus. „Die Partien in Weilimdorf sind immer sehr eng. Dass wir einen späten Gegentreffer noch ausgleichen konnten, macht mich persönlich sehr glücklich. Es zeigt, dass die Jungs bis zum Ende alles raushauen und nie aufgeben. Somit bleiben wir weiterhin ungeschlagen“, sagt Benjamin Bilger. „Trotzdem ruhen wir uns nicht aus. Es sind vier Spiele absolviert. Jetzt kommt es zum ersten Derby in dieser Saison. Da gelten andere Gesetze“, so der TSG-Trainer weiter. Der Aufsteiger wird mit einer breiten Brust in die Weststadt reisen. Sechs Punkte hat die Mannschaft von Marcus Mattick nach den Siegen gegen Weilheim und den TSV Neu-Ulm auf dem Konto. Für den FVS eine beachtliche Bilanz. Mattick hat nach dem Abgang des Erfolgstrainers Erdal Kalin zum Verbandsligisten TSV Essingen ein schweres Erbe angetreten. Der 28-jährige gehörte in der letzten Saison als Spieler zu den tragenden Säulen des Teams. Mit 14 Treffern war er maßgeblich an der Meisterschaft und dem Bezirkspokalsieg verantwortlich. Nun steuert er die Geschicke der Sontheimer von der Außenlinie. Der TSG ist bekannt, dass die Elf von der Brenz über ein starkes Kollektiv und Kompaktheit verfügt. Deshalb ist Kreativität im Offensivbereich gefordert. „Wir müssen versuchen schnell zu spielen und die Räume nutzen. Wenn uns das gelingt, dann werden wir auch zu unseren Chancen kommen“, sagt Bilger. Wen der Trainer ins Rennen schicken wird, bleibt abzuwarten. Vor allem in der  Angriffsreihe hat die TSG noch Potenzial nach oben. Die Treffer in dieser Saison wurden überwiegend von Defensivspielern erzielt. Gegen Sontheim wäre vielleicht der richtige Zeitpunkt um sich als Offensivspieler in die Torjägerliste eintragen zu können. 


Am zweiten Spieltag der Verbandsstaffel-Nord tritt die U19 der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach bei der Neckarsulmer Sportunion an. Anpfiff der Partie ist am Sonntag (16. September) um 11 Uhr.

6:0 – mit diesem Ergebnis endeten die letzten Spiele der Neckarsulmer und der TSG. Die Mannen von Jürgen Roder mussten eine bittere Niederlage gegen den VfL Kirchheim/Teck hinnehmen. Neckarsulm dagegen bezwang die Zweite des SGV Freiberg und führt mit Kirchheim die Tabelle an. Jürgen Roder hat die bittere Niederlage mit seinen Jungs besprochen und hart daran gearbeitet, um in Neckarsulm etwas holen zu können. „Das Ergebnis gegen Kirchheim war sicher etwas zu hoch. Wir haben zu viele einfache Fehler gemacht. Gegen Neckarsulm müssen wir das unterbinden“, sagt TSG-Trainer Jürgen Roder. 

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Dienstag, 11 September 2018 09:00

TSG-U19: bittere Klatsche gegen Kirchheim

Mit einer 0:6-Heimniederlage gegen den VFL Kirchheim/Teck startete die U19 der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach in die Verbandsstaffel-Saison 2018/19. Jürgen Roder und sein Team waren nach den 90 Minuten bedient, wobei das Ergebnis eindeutig zu hoch ausfiel.

Die Jungs vom Sauerbach versuchten am Anfang das Spiel in die Hand zu nehmen. Kirchheim stand aber kompakt und machte geschickt die Räume eng. Somit spielte sich zu Beginn des Spiels viel im Mittelfeld ab. In der 16. Spielminute dann die Führung für die Gäste. Nach einem langen Ball über die TSG-Abwehr lupfte der Gästestürmer den Ball geschickt über Christian Hunold. Die Jungs vom Sauerbach zeigten sich aber keinesfalls geschockt und spielten immer wieder gefährlich nach vorne. Adrian Grimm, Jannis Schlosser und Tim Krohmer konnten ihre Chancen leider nicht im Tor der Gäste unterbringen. Somit ging es mit einem knappen Rückstand in die Pause. Die ersten zehn Spielminuten nach dem Wechsel gehörten wieder den TSG-Jungs. Aber wiederum wollte der Ball nicht ins Tor. So kam es wie es kommen musste. Kirchheim erzielte in der 55. Spielminute das 0:2. Ab diesem Zeitpunkt bestimmten nun die Gäste das Spiel. Zwischen der 61. und 76. Spielminute waren die Gäste dann effektiv und erzielten die weiteren Treffer. Der Sieg für Kirchheim geht in Ordnung wobei dieser um drei Tore zu hoch ausfiel. Nun gilt es für die TSG-Jungs in der kommenden Woche die Köpfe wieder frei zu bekommen und sich auf das schwere Auswärtsspiel am kommenden Sonntag in Neckarsulm vorzubereiten. Potenzial für die Verbandsstaffel ist zweifelsfrei vorhanden, nur muss dieses auch in den kommenden Spielen abgerufen werden.


TSG: Hunold – Ulrich (75. Lutz), Gröner, Eßwein (46. Staß), Schwarzer, Nietzer, Schlosser, Schmidt, Beyer (75. König), Krohmer (75. Sedlatschek), Grimm.
Tore: 0:1 Djedovic (16.), 0:2 Djedovic (52.), 0:3 Fröschle (61.), 0:4 Gawruschenko (64.), 0:5 Gawruschenko (76.), 0:6 Piskureck (70.).
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