Die Helferinnen und Helfer der Rettungsdienste und –organisationen sowie das medizinische Personal der Kliniken sorgen tagtäglich für die Sicherheit aller Bewohner des Ostalbkreises und für schnelle Hilfe im Notfall.

Dieses Engagement möchte der VfR Aalen würdigen und lädt im Rahmen eines Blaulichttages zum Heimspiel gegen Fortuna Köln in die OSTALB ARENA ein. „Wir haben die Rettungsorganisationen und das Personal der Kliniken im Ostalbkreis im Vorfeld angeschrieben und als Dankeschön für das tolle Engagement zum Heimspiel gegen Köln in die OSTALB ARENA eingeladen. Der Rücklauf und die positive Resonanz waren toll“, erklärt VfR-Medienverantwortlicher Sebastian Gehring.

„Als Mitglied des VfR-Freundeskreises und natürlich ganz besonders als Chefarzt des Ostalb-Klinikums freue ich mich sehr über die Aktion Blaulichttag. Zu Zeiten von Pflegenotstand, Personalmangel und weiteren täglichen ´Hiobsbotschaften´ aus der deutschen Kliniklandschaft ist die Aktion ein klares Statement und eine tolle Wertschätzung für all diejenigen Menschen, die sich auch zu sozial unverträglichen Zeiten nachts und am Wochenende für die Gesundheit und das Wohlergehen der Bürgerinnen und Bürger des Ostalbkreises einsetzen. Dass hierbei die finanzielle Entlohnung im Vergleich zu anderen Bereichen in Wirtschaft und produzierendem Gewerbe vielfach deutlich niedriger liegt, verdeutlicht um so mehr die hohe Motivation und das große Engagement der handelnden Personen.

Ich wünsche allen Krankenpflegern/innen, Kollegen/innen und den weiteren Mitarbeitern/innen der Kliniken Ostalb, sowie natürlich allen Fans des VfR spannende und torreiche 90 Minuten, die natürlich mit dem Verbleib der drei Punkte hier auf der Ostalb enden sollen“, äußerte sich Prof. Dr. Michael Oberst, Chefarzt der Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wirbelsäulenchirurgie am OstalbKlinikum in Aalen.

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Am Freitag, 5. Oktober 2018 um 16:00 Uhr gründet sich das Ostalb-Bündnis gegen Menschenhandel und (Zwangs-)Prostitution im Kleinen Sitzungssaal des Rathauses der Stadt Aalen. Landrat Klaus Pavel, Oberbürgermeister Thilo Rentschler, der Soroptimist Club Aalen und die Beauftragten für Chancengleichheit der Städte Aalen, Ellwangen, Schwäbisch Gmünd und des Ostalbkreises laden alle, die dieses Bündnis unterstützen und sich engagieren möchten, herzlich ein. 

Seit Jahren werden Hunderttausende junge Menschen als sexuelle Dienstleisterinnen und Dienstleister im "Prostitutionsgewerbe" gehandelt, ausgebeutete und zerstört. Die meisten stammen aus Europa. Ein Entkommen scheint trotzdem nicht möglich. Im Rahmen der Veranstaltung wird der Handel mit Frauen und Kindern in der Diskussion mit seinen brutalen Machenschaften von Betroffenen und Aufklärern dargestellt. Im Ostalbkreis und den Anwerbeländern soll über die Strategien des Menschenhandels aufgeklärt und für die Problematik sensibilisiert werden. Die Arbeit des Bündnisses, das auf Initiative des Soroptimist Club Aalen gegründet wird, wird ein Bekenntnis zum Schutz der Opfer. Zudem soll der beschämenden Praxis der kriminellen Organisationen mit gesellschaftlichem, politischen und gesetzgeberischem Umdenken entgegengetreten werden. 

Programm ab 16:00 Uhr:

- Begrüßung - Oberbürgermeister Thilo Rentschler
- Einführung und Gründung des Bündnisses - durch die Schirmherren Landrat Klaus Pavel und Oberbürgermeister Thilo Rentschler
- Information über die Arbeit des SI Clubs Aalen in Rumänien - Claudia Köditz-Habermann, Präsidentin Soroptimist Club Aalen und Überleitung zur Podiumsdiskussion
- Podiumsdiskussion: Moderation Anita Schlesak, SWR- Studio Ulm; es diskutieren: Schwester Dr. Lea Ackermann, SOLWODI Manfred Paulus, Kriminalhauptkommissar a. D., Joschi Moser, Vorsitzender der Aids-Hilfe Schwäbisch Gmünd, Sandra Nowak, Aussteigerin, James Smith, Inspektionsleiter des Polizeipräsidiums Aalen

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WIE geht WIR!? – Zweites öffentliches Integrationsforum der Stadt Schwäbisch Gmünd am Samstag, 6. Oktober, ab 14 Uhr, in der Schwäbisch Gmünder Volkshochschule.
Schwäbisch Gmünd (sv). Die jährlichen öffentlichen Integrationsforen sollen dazu beitragen, dass sich die Stadtbevölkerung in den langjährigen, dynamischen Integrationsprozess der Stadt Schwäbisch Gmünd einbringen kann und einbringen will. Mit diesem Format will die Stadt auch neue Wege zur Steigerung der Beteiligungsbereitschaft ausprobieren. Interessierte 
Bürgerinnen und Bürger mit und ohne Migrationshintergrund sind herzlich zum zweiten Integrationsforum „WIE geht WIR!? eingeladen am Samstag, 6. Oktober, 14 Uhr bis 17 Uhr, in den Räumen der Volkshochschule, Münsterplatz 15. 

Der Präsentation zum Stand der Projektideen des vorangegangenen Integrationsforums folgt ein INPUT mit daran anschließenden Frage- und Diskussionsrunden sowohl im Plenum als auch in der Kleingruppe. Die Präsentation der Ergebnisse aus den Kleingruppen erfolgt dann wieder im Plenum und geht über in Begegnung und Austausch, bei Häppchen und antialkoholischen Getränken.

Am Ende eines jeden öffentlichen Integrationsforums sollen Projektideen beziehungsweise Beteiligungsmöglichkeiten angedacht und/oder weiter-/entwickelt werden, die der Stadtbevölkerung einen kontinuierlichen Einstieg ermöglichen und über deren Stand in den folgenden Integrationsforen berichtet wird. Am 6. Oktober, wird der Stand der vielfältigen Projektideen aus dem ersten öffentlichen Integrationsforum an Stellwänden, ergänzt um die eine oder andere Mitmachaktion, präsentiert. 

Für den INPUT ist auch im zweiten Jahr Professor Dr. Stefan Immerfall von der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd zuständig – sein Thema „Integration in Deutschland seit 2015“. Den Rückfragen und der Diskussion noch im Plenum folgen Diskussionen in Kleingruppen zu Themen, die sich aus dem Vortrag und den Rückfragen ergeben. 
Und bevor es dann zum Teil „Begegnung und Austausch“ kommt, werden die Ergebnisse im Plenum präsentiert, um dann im Nachgang des öffentlichen Integrationsforums von den zuständigen städtischen Mitarbeiter*innen nachbereitet und öffentlich gemacht und (spätestens) beim dritten öffentlichen Integrationsforum in 2019 präsentiert zu werden. Weitere Infos zur Veranstaltung gibt Martina Häusler, Stabsstelle Integration der Stadt Schwäbisch Gmünd, Tel.: 07171/1819480, E-Mail: 
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 
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Wer in den vergangenen Tagen in Aalen und Umgebung unterwegs war, dem werden die Plakatwände zum Thema Menschenhandel und Zwangsprostitution nicht entgangen sein. Mit einer großen Aktionswoche möchte Soroptimist Aalen/Ostwürttemberg auf dieses Thema aufmerksam machen. 

Unterstützung gibt es dabei neben der Stadt Aalen und dem Landratsamt Ostalbkreis auch durch den VfR Aalen, der der Kampagne als erster Club im deutschen Profifußball mit Kapitän Daniel Bernhardt und den Torjägern Matthias Morys und Luca Schnellbacher ein Gesicht gibt und sich damit gegen das Bild von der "Ware Frau" stellt.

Soroptimist International (SI) ist die weltweit größte Service-Organisation berufstätiger Frauen mit gesellschaftspolitischem Engagement. So befassen sich Soroptimistinnen mit Fragen der rechtlichen, sozialen und beruflichen Stellung der Frau und vertreten die Position der Frauen in der öffentlichen Diskussion. Hierbei setzen sie sich ein für die Verbesserung der Lebensbedingungen von Frauen und Mädchen. Sie agieren lokal, regional, national und global.

Der Club Aalen/Ostwürttemberg, bestehend aus 30 Mitgliedern, hat ausgehend von einer Vortragsveranstaltung im November 2015 mit dem Kriminalhauptkommissar a.D. Manfred Paulus aus Ulm eine Initiative gegen Menschenhandel und Zwangsprostitution ins Leben gerufen. 

Ein Großteil der in der Bundesrepublik zur Sexsklaverei gezwungenen jungen Menschen wird in Rumänien angeworben. Daher hat der Club Aalen/Ostwürttemberg Kontakt zu drei soroptimistischen Clubs in Arad, Temeschwar und Kronstadt aufgenommen. Gemeinsam wurden vor Ort in den Jahren 2016, 2017 und 2018 (2019 in Planung)  Aufklärungskampagnen in rumänischen Schulklassen durchgeführt.

Die gewonnenen Eindrücke sind erschütternd und zeigen, wie wichtig es ist, die rumänischen Jugendlichen in ihrem Land über die tatsächlichen Verhältnisse im sogenannten "goldenen" Westen, die Praktiken der Schleuser, die Gefahren der Prostitution und die Parallelgesellschaft, die sie hier erwarten, aufzuklären. 

Auf der anderen Seite ist es nach Auffassung des Clubs Aalen/Ostwürttemberg zwingend erforderlich, das Prostituiertenschutzgesetz, das Deutschland zum "Bordell Europas" macht, zu reformieren und ein gesellschaftliches Umdenken dahingehend zu erreichen, dass die Nachfrageseite durch gesetzliches Verbot minimiert wird. Die Nachbarländer Schweden, Norwegen, Frankreich, aber auch Kanada und Island machen es vor, wie ein gesellschaftlicher Konsens darüber erreicht werden kann, dass sich Prostitution und Menschenrechte ausschließen. In Deutschland dagegen gehört es inzwischen vielfach zum "guten Ton", Junggesellenabschiede und Abiturfeiern in Bordellen zu organisieren, ohne sich bewusst zu machen, dass dabei Frauen unter Zwang und Ausbeutung zu bloßer Ware degradiert werden. 

Die gemachten Erfahrungen haben den Club darin bestätigt, sowohl die Aufklärung in Rumänien und anderen "Anwerbeländern" fortzusetzen und zu intensivieren, als auch in Deutschland die Zustände anzuprangern und Abhilfe zu schaffen. 

Soroptimist Aalen/Ostwürttemberg beabsichtigt, die gestartete Initiative national auszuweiten, sich mit diesem für Deutschland beschämenden Problem auseinanderzusetzen und ein gesellschaftliches, politisches und gesetzgeberisches Umdenken anzustoßen.

Das komplette Programm der Aktionswoche gibt es auch unter www.vfr-aalen.de
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Sonntag, 30 September 2018 06:00

proWIN Sweetheart-Charity-Wettbewerb 2018

Im Rahmen eines Charity-Wettbewerbs sammelten die proWIN-Beratungen Tanja Stuck sowie Manuela und Ralf Miller fleißig Punkte. Dabei wurde ein Spendenbetrag von 2.000 EUR erreicht. Die stolze Summe wurde an Aufwind e.V. überreicht, um in Kooperation mit der Kinderklinik Aalen eine Auszeit auf dem Aufwindhof für Kinder in schwierigen Lebensverhältnissen zu ermöglichen.  

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Gemeinsam mit Christel Trach-Riedesser und Peter Trach besuchte kürzlich Frère Joseph Sibiri Kagambéga aus Burkina-Faso Landrat Klaus Pavel, um über die vom Landkreis unterstützten Hilfsprojekte zu berichten.

Mehr als drei Jahrzehnte lang engagiert sich Frère Joseph von der Kongregation "Brüder der heiligen Familie" bereits für seine Landsleute und vor allem die Kinder, um die größte Not zu lindern und den Menschen Bildung zu ermöglichen. Ebenso lange unterstützt die Hüttlingerin Christel Trach-Riedesser ihn bei seinen Bemühungen, indem sie im Ostalbkreis Spendenaktionen initiiert. Auch die Landkreisverwaltung hat mehrfach aus dem Fördertopf für Projekte in der Dritten Welt für die Maßnahmen von Frère Joseph gespendet - zuletzt für die Erweiterung der Schule, an der Frère Joseph unterrichtet, um vier Klassenzimmer und für den Neubau eines Kindergartens.

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Diese Woche besuchte Wahlkreisabgeordneter Roderich Kiesewetter die EUTB - Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung für Menschen mit Behinderung in Aalen. Das Projekt, das erst im Juni dieses Jahres offiziell Einweihung in den Räumlichkeiten feierte, wird vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert und läuft aktuell bis Ende 2020. Knapp 200.000 Euro Fördermittel stehen dem Träger, der KBS Arbeit und Integration Wört zur Verfügung.

Hauptakteur ist aber der Sozialpädagoge Jonas Beck, der dem Abgeordneten seine Arbeit und die Idee dahinter beim Gespräch erläuterte. Sogenanntes Peer Counseling steckt dahinter - Beratung von Betroffenen durch Betroffene. Bei den Beratungsangeboten geht es um die frühzeitige und kostenlose Beratung von Menschen mit Behinderung, um Hilfe für mehr Selbstbestimmung zu geben. Von der Lebensberatung, über Behörden-Angelegenheiten bis zu Rechten, Pflichten und Teilhabeleistungen geht es um ganzheitliche, unentgeltliche und unbürokratische Beratungsleistungen, von Arbeit, über Wohnen bis hin zu Finanzen. Es gilt, die Eigenverantwortung und Selbstbestimmung der Leistungsberechtigten im sozialrechtlichen Dreieck zu fördern und ihnen eine ihren Wünschen entsprechende Lebensplanung und -gestaltung zu ermöglichen.

Kiesewetter zeigte sich überzeugt vom Ansatz: „Das ist wirklich beeindruckend, effektiv und nah an den Betroffenen. Es wird eine Nähe und Verbindung hergestellt, von der letztlich alle Seiten profitieren. Eine hervorragendes Beispiel für gute soziale Arbeit und für die Möglichkeit von Teilhabe.“

Bei dem Gespräch, bei dem neben Jonas Beck, Thomas Buchholz, Direktor der Konrad-Biesalski-Schule in Wört, sowie Dieter Hebel, Vorsitzender des Körperbehindertenvereins Ostwürttemberg und sowie Herr und Frau Schmitt vom Vereinsvorstand, teilnahmen, wurde zugleich aber auch deutlich, dass es noch vieler Verbesserungen im Bereich der Teilhabe bedarf. Hierbei wurden beispielsweise fehlende barrierefreie WC in Bahnhöfen und fehlendes Servicepersonal angemahnt. Dies erschwert die Mobilität von Bürgern zum Teil erheblich. Kiesewetter will sich diesbezüglich an die Deutsche Bahn wenden. Ferner ging es um die Fortsetzung der Förderung der EUTB über den Förderzeitraum von 2020 hinaus. Hier konnte Kiesewetter noch keine Zusagen machen, setzt sich aber dafür ein.

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Im Rahmen der Landeskonferenz der Wirtschaftsjunioren (WJ) Baden-Württemberg, die vom 15. bis 17. Juni 2018 von den WJ Ostwürttemberg organisiert und durchgeführt wurde, gab es für die Teilnehmer auch eine Tombola, deren Erlös einem guten Zweck zugeführt werden sollte. Die Einnahmen dieser Tombola sowie weitere Spenden während der Konferenz haben die Wirtschaftsjunioren nun aufgerundet und übergaben am 11. September 2018 in der IHK Ostwürttemberg einen Spendenscheck in Höhe von 5.000 Euro an die „Knalltüte“, die erste Kinderstiftung Ostwürttembergs.

„Wir freuen uns, dass bei der Tombola so viel Geld zusammen kam und erhöhen das sehr gerne aus eigenen Mitteln, um diese tolle Stiftung für Kinder in Ostwürttemberg damit zu unterstützen. Kinder sind unsere Zukunft. Viele Wirtschaftsjunioren aus unserem Kreis sind selbst Eltern und daher wissen wir nur zu gut, wie wichtig es ist, Kindern Gutes zukommen zu lassen. Vor allem auch denen, die es nicht so einfach haben und ohne solche Einrichtungen wie die Knalltüte weniger Möglichkeiten hätten“, so Dominic Lutz, Vorsitzender der WJ Ostwürttemberg.
Die Knalltüte ist die erste Kinderstiftung Ostwürttembergs und eine Treuhandstiftung der Dachstiftung Lebenswerk Zukunft Caritas-Stiftung in der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Sie setzt sich für Kinder und Jugendliche in Ostwürttemberg ein, fördert Teilhabe, eröffnet Perspektiven und lindert soziale bzw. finanzielle Armut. Ihr Anliegen ist es, Kinder sowie Jugendliche in ihrer Persönlichkeit, Gesundheit, Bildung, Freizeitgestaltung und kulturellen Entwicklung, sowie in ihren sozialen Fähigkeiten zu stärken. Ziele sind, Kinder in Notlagen zu unterstützen, ihnen Chancen zu bieten, in dem sie bei der Teilhabe von gemeinschaftsfördernden Aktivitäten unterstützt werden, Benachteiligung im Bereich Bildung auszugleichen, Kinderarmut zu bekämpfen, in dem sie sich aktiv für die Rechte der Kinder einsetzen und diese an Aktionen beteiligen. Dabei unterstützt die Knalltüte, gemeinsam mit Kooperationspartnern, Kinder und Jugendliche durch Angebote und Projekte, ehrenamtliches Engagement sowie Einzelfallhilfe.

Markus Mengemann, Geschäftsführer der Knalltüte nahm den Scheck entgegen und war sehr erfreut darüber: „Wir freuen uns sehr über die großzügige Spende der Wirtschaftsjunioren Ostwürttemberg. Der Einsatz junger Unternehmer für benachteiligte Kinder und Jugendliche ist eine tolle Aktion und zeigt, dass diese gesellschaftliche Verantwortung übernehmen. Die Spende soll für den Auf- und Ausbau der Gruppenangebote für Kinder aus suchtbelasteten Familien in Ostwürttemberg verwendet werden. Wir freuen uns, auch zukünftig mit den Wirtschaftsjunioren zu kooperieren.

Seit Jahren unterstützen die WJ Ostwürttemberg soziale Projekte durch Spenden oder legen auch mal selbst Hand an, um etwas Gutes zu tun.

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Schwäbisch Gmünd (sv). Entlang der Rems entsteht nächstes Jahr in 16 Nachbargemeinden ein bunt gemischter blühender Garten. Schwäbisch Gmünd und Schorndorf bietet in der Innenstadt ganz besondere Bereiche die kostenpflichtig sind wie zum Beispiel: Erlebnisgärten, Gartenflächen, Ausstellungen und weit über 1000 Veranstaltungen. Außerdem bekommt jeder RemstalCard-Käufer einen Marco Polo Reiseführer „Remstal“ sowie ein Remstal Bonus mit über 170 Angeboten und Vergünstigungen für Gastronomie, Freizeit und Events im Remstal und Umgebung. 
Der unbegrenzte Eintritt ist über eine Dauerkarte sprich „RemstalCard“ möglich und bietet zahlreiche Begünstigungen und Vorteile. Alle Menschen sollen sich eine Dauerkarte für die Remstal Gartenschau 2019 leisten können, sagte Oberbürgermeister Richard Arnold. Jeder soll sich die Gärten der Welt in der eigenen Heimat anschauen und genießen können. Damit auch sozial schwächere Familien oder Seniorinnen und Senioren in den Genuss der Gartenschau kommen, nimmt Julia Kienzle-Schwarz, Amt für Familie und Soziales, unter der Rufnummer: 07171/603-5070, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! die Angaben entgegen. Eine Unterstützung mit besonderen Konditionen wird über den Unterstützungsfond verteilt. Mit jedem Kauf einer RemstalCard fließen vier Euro in den Unterstützungsfond. 

Die RemstalCard kostet für Erwachsene ab dem Dauerkartenvorverkauf am Samstag, den 22. September, 40 Euro, ermäßigt 20 Euro. Ermäßigt gelten Schüler, Auszubildende, Studenten, BAfög-Empfänger, Bundesfreiwilligen und Wehrdienstleistende, Sozialhilfeempfänger, Arbeitslose, Arbeitslosengeld-II-Empfänger, Grundsicherungsempfänger, Menschen mit Behinderung ab dem Grad 50. Bei Menschen mit Behinderung und Kennzeichen B im Ausweis hat eine Begleitperson freien Eintritt in die Erlebnisgärten in Schwäbisch Gmünd und Schorndorf. Kinder bis einschließlich 16 Jahre erhalten eine kostenlose FamilienCard. Die RemstalCard für Kinder ist nur mit einem Kauf einer RemstalCard "Erwachsener" oder "Ermäßigt" erhältlich. 
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Schwäbisch Gmünd (sv). Am Mittwoch, den 8. August, gab es um die Mittagszeit einen lauten Knall in der Sperrholzzentrale in der Bettringer Güglingstraße, und danach stand die Firma in Flammen. Die angrenzende Wohnung der Familie Länge und die Holzfirma fielen den Flammen komplett zum Opfer.
Die Feuerwehr war nach dem Notruf sofort vor Ort und konnte den Großbrand, der bis in die Nacht andauerte, löschen. Die Wohnung der sechsköpfigen Familie ist unbewohnbar und deren komplettes Hab und Gut wurde zerstört. Zum Glück blieb die Familie unverletzt und ist zudem gut versichert. Doch der Schock steckt der Familie noch in den Gliedern. Es muss dennoch weitergehen, die Familie braucht nun schnelle Unterstützung und Oberbürgermeister Richard Arnold mit dem Gemeinderat gemeinsam mit Ortsvorsteherin Brigitte Weiß und dem Bettringer Ortschaftsrat stehen gerne helfend zur Seite. Ein Spendenkonto wurde eingerichtet, um die die Erstversorgung der Familie zu unterstützen: Kreissparkasse Ostalb: IBAN: DE75614500500440000141; SWIFT-BIC: OASPDE6A, VR-Bank Ostalb: IBAN: DE20 6149 0150 1105 2000 00; SWIFT-BIC: GENODES1AAV. Ein wichtiger Hinweis bei der Spende ist der Verwendungszweck "Brand Bettringen". Die Familie würde sich auch über gespendete Gutscheine für Alltägliches freuen, die im Bezirksamt Bettringen abgegeben werden können. Markus und Brigitte Länge sind unglaublich dankbar für die nachbarschaftliche Hilfe und das Mitgefühl seitens der Bevölkerung. Die Feuerwehr war bei sommerlichen Temperaturen mit Schutzkleidung und Atemschutz ausgestattet und löschte immer wieder aufflackernde Brandherde bis in die Morgenstunden, dafür gilt unser größter Respekt, so die Eheleute Länge.

Eine provisorische Unterkunft in einer möblierten und voll ausgestatteten Ferienwohnung wurde auch gefunden, aber langfristig sucht die Familie möglichst bald ein neues Zuhause. Die Kinder sind bereits integriert im Kindergarten in Bettringen und damit sie dort auch bleiben können, sollte sich die neue Wohnungsmöglichkeit ebenfalls in Bettringen befinden. Koordiniert wird die Hilfe von Ortsvorsteherin Brigitte Weiß im Bezirksamt Bettringen, die auch für weitere Fragen unter der Rufnummer: 07171/805465 zur Verfügung steht. Auskünfte für eine Wohnungsvermittlung oder bei Fragen rund um die „Gmünder Wohnraumoffensive“, die Wohnungseigentümer mit Renovierungszuschüsse und Mietgarantien unterstützt, kann Hans-Peter Reuter von der Abteilung Wohnen, Amt für Familie und Soziales geben unter der Rufnummer: 07171/603-5040 oder per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
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