Schwäbisch Gmünd (sv). Ab Montag den 22. Oktober wird die L 1075 zwischen Brainkofen und Ortseingang Herlikofen für den Verkehr halbseitig gesperrt. Der Verkehr wird mit einer Lichtsignalanlage geregelt. Durch das Voranschreiten des dritten Bauabschnitts - Erschließungsarbeiten für die Erweiterung des Gewerbegebiets Neugärten - werden für Arbeiten am Fahrbahnrand und Fahrbahnanschlussarbeiten eine Fahrspur gesperrt. Der Zeitplan sieht folgendermaßen aus: 

Mittwoch, 24. Oktober
Wird der Fahrbahn Belag abgefräst.

Donnerstag, 25. Oktober
Einbau der Asphalttragschicht und Decke Fußweg.

Freitag 26. Oktober bis Samstag 27. Oktober 
Wird die L 1075 zwischen Brainkofen und Herlikofen für den Verkehr voll gesperrt.

Während der Vollsperrung wird der Endbelag eingebaut. Der Verkehr wird ab Brainkofen Richtung Paulushaus, über die Lange Gasse nach Herlikofen und umgekehrt geleitet und ist entsprechend beschildert. Die Vollsperrung wird nach dem Auskühlen des Asphalts am Samstagabend wieder aufgehoben. 

Montag, 29. Oktober bis voraussichtlich Samstag den 10. November
Werden die Restarbeiten, Mittelinsel auf die Fahrbahn kleben, Pflasterarbeiten durchgeführt, sowie die Fahrbahnränder hergestellt und die Markierung aufgebracht. Unter halbseitiger Sperrung werden die Arbeiten ausgeführt und bei Bedarf eventuell mit einer Lichtsignalanlage. 

Ab Sonntag, 11. November 
Kann der Verkehr voraussichtlich ohne Beeinträchtigung wieder fließen. 

Ortsvorsteher Thomas Maihöfer appelliert an die Verkehrsteilnehmer, die kurzzeitige Verkehrsbeeinträchtigung zu Umfahren. Die Umleitung ist entsprechend ausgeschildert. 
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Samstag, 20 Oktober 2018 14:00

Das Kinderhaus am See on Tour

Die Kindergartenkinder vom Kinderhaus am See haben frisch gepressten Apfelsaft ausprobiert mit selbst gesammelten Obst.
Schwäbisch Gmünd (sv). Am Donnerstag den 4. Oktober, machten sich die Kinder des Kinderhauses am See auf den Weg nach Weiler in den Bergen. Bei strahlendem Sonnenschein sammelten sie auf der Obstwiese von Familie Fuchs viele Äpfel, um daraus Apfelsaft pressen zu lassen. Mit viel Spaß und guter Laune kamen schnell 150 Kilo zusammen. 
Die Vorschulkinder besuchten dann am nächsten Tag die Mosterei Seiz in Straßdorf. Dort wurde ihnen anschaulich gezeigt und erklärt, wie aus den Äpfeln am Ende Apfelsaft entsteht. Die Kinder waren sehr interessiert und konnten bei manchen Arbeitsschritten selber mithelfen. Vor dem Abfüllen in Kartons durften die Kinder den frisch gepressten Apfelsaft probieren. Es hat allen sehr gut geschmeckt. Die Kinder waren stolz auf ihren selbst gemachten Apfelsaft. Der Kindergarten bedankt sich bei Familie Fuchs und der Mosterei Seiz für diese gelungene Aktion.
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Schwäbisch Gmünd (sv). Die „Lokale Allianz für Menschen mit Demenz in Schwäbisch Gmünd“ präsentiert sich am Freitag, 19. Oktober von 13 bis 16 Uhr, auf dem Krämermarkt in der Gmünder Innenstadt, Bocksgasse, Ecke Predigergässle.
Die Allianz ist mit einem Demenzparcours, mit einem etwas anders gedeckten Tisch, einem Glücksrad und Informationsmaterial vertreten. Der interaktive Demenzparcours von Hands-on Dementia, wird vom DRK Kreisverband Schwäbisch Gmünd e.V. zur Verfügung gestellt und ermöglicht einen Einblick in die Hürden des Alltags von an Demenz erkrankten Menschen. Die Erfahrungen, die auf diesem interaktiven Weg gesammelt werden, lösen Gefühle aus, die das Verständnis und das Einfühlungsvermögen für Menschen mit Demenz erhöhen sollen. In mehreren Alltagssituationen werden Interessierte durch einen gewöhnlichen Tag geführt. Vom Anziehen bis zum Abendessen können die Teilnehmer erleben, wie sich die Krankheitszeichen einer Demenz anfühlen.

Der etwas andere gedeckte Tisch zeigt auf, wie alltägliche Gegenstände in der Welt von an Demenz erkrankten Menschen einer anderen Verwendung zugeführt werden. Beim Glücksrad, welches vom Stauferklinikum Schwäbisch Gmünd organisiert wird, können Gegenstände gewonnen werden, die im Zusammenhang mit der Erkrankung Demenz stehen. Am Stand der Lokalen Allianz für Menschen mit Demenz können sich die Passanten rund um das Thema Demenz informieren.
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Schwäbisch Gmünd (sv). Am Sonntag, 21. Oktober, wird die letzte Ausstellung des Jubiläumsjahres 2018 in der Galerie Spitalmühle eröffnet. Zwei Künstlerinnen präsentieren ihre neuesten Arbeiten: Prof. Brigitte Beyer/Schwäbisch Gmünd und Heilwig Kafka/Nürnberg. Beide Malerinnen verbindet eine außergewöhnliche über 50jährige Freundschaft, in der heute das Malen eine zentrale Rolle einnimmt.
Kennengelernt haben sie sich während eines Werklehrerseminars in München, in dem noch Meister ihr Wissen und Können an Studenten weitergaben, wie etwa beim Keramiken, Buchbinden, Weben, Tischlern, Töpfern usw. Diese Form der Wissensvermittlung gibt es heute nicht mehr, doch was zu diesem Zeitpunkt begann, war und ist eine lange und bereichernde Freundschaft, die bis heute trägt. Beide Künstlerinnen entschieden - nach ihrer Pensionierung - sich nunmehr intensiver dem Malen zuzuwenden, denn beide waren Lehrende im Bereich Kunst und Textilgestaltung. Der Titel der Ausstellung beschreibt in gewisser Weise die Freundschaft der Malerinnen: „Gemeinsam malen - den eigenen Weg finden“. So entstehen und entstanden Werke, die dem Auge der Freundin standhalten mussten, Kritik und Anregungen waren und sind erwünscht und erlaubt, und die Inspiration hat freien Lauf. Bilder in Acryl-Technik sind u. a. in der Galerie Spitalmühle zu sehen. Hervorzuheben in dieser Ausstellung sind Bildergeschichten: hier werden in einer Bilderabfolge von drei bis vier aufeinanderfolgenden Werken Geschichten erzählt. Des Weiteren zeigt die Ausstellung abstrakte Werke, sowie Tier- und Blumenbilder. Dass beide Künstlerinnen gerne Malen ist leicht auszumachen und dass sie daher auch den Wunsch verspüren ihre Bilder nicht nur im Haus oder in der Wohnung aufzuhängen oder aufzubewahren ist auch verständlich. Denn ein gelungenes Werk war ja ursprünglich eine Herausforderung, und wenn diese gemeistert wurde, erfüllt es einen mit Freude und Stolz die gelungenen Werke auch anderen Menschen zu präsentieren.

Bei der Ausstellungseröffnung am Sonntag, 21. Oktober 2018, um 14 Uhr, in der Galerie Spitalmühle sind beide Künstlerinnen anwesend. Die Ausstellung ist bis Freitag, 4. Januar 2019, zu sehen, von Montag bis Freitag von 10 bis 17 Uhr.
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Schwäbisch Gmünd (sv). Am Mittwoch, 10. Oktober, fand der dritte Start-Up Wednesday im in:it co-working lab statt. Alexander Trautmann, städtischer Koordinator des in:it co-working lab und Ausrichter dieser Gründungsveranstaltung, konnte auch dieses Mal wieder über 35 Gründer, Studenten und Interessenten begrüßen. Das monatlich stattfindende Format, welches den Existenzgründern Antworten, Tipps und Anregungen zu Fragen und Problemstellungen der Gründung liefert, wurde nun um einen weiteren Vortrag ergänzt.
Fabian Aldinger von Lead Anker referierte in seinem Praxisvortrag über das Thema Online Marketing und erklärte hierbei, wie man sich am besten im Netz vermarktet. Fabian Aldinger, der als Gründer einer Online Marketing Agentur seinen Arbeitsplatz im in:it co-working lab hat, konnte eindrucksvoll deutlich machen, welch eine wichtige Rolle effektives und konsequentes Online Marketing in unserer heutigen Zeit spielt. Anhand von passend gewählten Beispielen zeigte er den Teilnehmern die Möglichkeiten und Funktionen der Suchmaschinenoptimierung und von Google Ads auf. Er gab den Interessierten Tipps und Hilfestellungen wie sie das Tool von Google bestmöglich nutzen könnten und räumte mit den einen oder anderen Mythos auf.
Danach behandelte der Gründer von Lead Anker eines der wohl bedeutsamsten Themen rund ums Online Marketing, das Social Media Marketing. Hierbei zeigte er erneut an Hand von Beispielen welche Möglichkeiten die Plattform Facebook, Unternehmen zum Marketingbetreiben bietet. Beim Thema Social Media Marketing bleibt für den Experten dabei Facebook klar die erste Anlaufstelle. Abschließend zeigte Fabian Aldinger noch am Beispiel einer fiktiven Gastronomie aus Schwäbisch Gmünd, wie man ein Gewinnspiel als effektives Mittel zur Kundengewinnung einsetzen kann. Beim anschließend stattfindenden Networking stand Aldinger den Teilnehmern des dritten Start-Up Wednesdays zusätzlich für Fragen parat. Die nächste Gründungsveranstaltung im in:it co-working lab ist das dritte Gmünder Gründer Grillen am Donnerstag, 25. Oktober, ab 19 Uhr. 

Weitere Informationen zum Praxisvortrag gibt Lead Anker, Fabian Aldinger, Telefon: 0177/1592 338, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Homepage: www.lead-anker.de.
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Schwäbisch Gmünd (sv). Seit bereits 25 Jahren befindet sich das Baubetriebsamt am - ursprünglich als Provisorium gedachten - Standort Hardt. Und seit 20 Jahren ist der „Bauhof“ ein eigenes städtisches Amt der Stadtverwaltung. 
Aus diesem Anlass veranstaltet das Baubetriebsamt am 20. Oktober 2018 einen Tag der offenen Tür. Mit dabei sind das DLRG, die SEG (Schnelleinsatzgruppe des DRK) und die Feuerwehr.

Am Samstag, 20. Oktober, ist dabei folgendes Programm geplant:
Ab 13.30 Uhr bis ca. 17.00 Uhr ist das Gelände für die Allgemeinheit geöffnet. Hier können die Fahrzeuge und Werkstätten besichtigt werden und ermöglichen so einen Einblick in die vielseitigen Arbeiten des Baubetriebsamts.
Außerdem ist auch einiges an Unterhaltung geboten: Fahrten mit dem Jahrgangszügle, Vorführungen der Baumkletterer, Fahrten mit einem „Boki“ - dem klassischen Kleinfahrzeug im öffentlichen Einsatz- oder mit dem Hubsteiger die Welt von oben betrachten. Und auch für Kinder und Jugendliche wird einiges geboten sein: Baggern, Kistenstapeln und Torwandschießen. Für Essen und Trinken ist natürlich gesorgt.
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Schwäbisch Gmünd (sv). Vom 18. bis 21. Oktober ist Gmünds traditioneller Kirchweih-Krämermarkt in der Innenstadt. Der Sonntag ist zugleich verkaufsoffener Sonntag. Die Ladengeschäfte der Innenstadt sind am Sonntag von 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet. Die Marktstände des Krämermarktes öffnen von Donnerstag bis Samstag ab 09.00 Uhr und am Sonntag ab 11.00 Uhr. Vier Tage lang ein ganz besonderes Flair zum Einkaufen und Bummeln für die ganze Familie. Der Duft von gebrannten Mandeln, von Gewürzen und Glüh-wein sind untrügliche Zeichen der Gmünder Kirchweih.
Beliebt bei Jung und Alt die vielen bunt gemischten Marktstände, Fahrgeschäfte und Imbissstände. Flotte Sprüche der Händler, die ihre Neuheiten vorführen und so manches attraktive Einkaufsschnäppchen präsentieren. Sach- und fachkundige Beratung und Verkauf von Waren aller Art, wie es vielseitiger und gemischter nicht sein kann.
Dass die Markthändler zu ihren Produkten und Angeboten stehen, zeigt ihre jahrzehntelange Präsenz auf dem Gmünder Kirchweihmarkt, und sie kommen gerne zur Gmünder Kirchweih. Gmünd hat sich in den letzten drei Jahren sehr zum Positiven gemausert. Tradition und Moderne, Altbewährtes und Neues ergänzen sich in Gmünd vortrefflich. So auch der traditionelle Kirchweih-Krämermarkt in Kombination mit dem verkaufsoffenen Sonntag am 21. Oktober in der Innenstadt.
Ein Besuch des Krämermarktes lohnt sich allemal.
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Leichtbau ist eine Schlüsseltechnologie der Zukunft. Austausch zu aktuellen Fragestellungen hierzu und das Netzwerken mit wichtigen Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft der Region stehen im Mittelpunkt des „Technologietag Leichtbau Regional“. Hochschule Aalen, IHK Ostwürttemberg und weitere Partner laden am Dienstag, 23. Oktober 2018 zum zweiten Mal in das Forum Gold und Silber in Schwäbisch Gmünd ein.

SCHWÄBISCH GMÜND Leichtbaukonzepte und -konstruktionen werden inzwischen branchenübergreifend in der Fertigung eingesetzt. Entscheidend sind insbesondere auch smarte Materialien, neue Methoden zur Simulation und intelligente Produktionstechnologien. Sowohl zu diesen Themen als auch zu Design, Topologieoptimierung und 3D-Druck bietet der Technologietag Leichtbau Regional spannende Vorträge von Experten aus der Region. Durch Beiträge aus Wissenschaft und Wirtschaft kann das große Potenzial des Leichtbaus umfassend präsentiert werden. Zu den Referenten zählen beispielsweise Vertreter der Unternehmen Altair GmbH, Franke GmbH, Gaugler & Lutz, INNEO Solutions GmbH, Robert Bosch Automotive Steering GmbH. Dabei werden auch von der SmartPro-Partnerschaft aktuelle Fragestellungen und Forschungsergebnisse vorgestellt. Veranstaltet wird der Technologietag Leichtbau Regional gemeinsam von sieben Partnern: IHK Ostwürttemberg, Forschungsinstitut Edelmetalle + Metallchemie, Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd, Stadt Schwäbisch Gmünd sowie Leichtbau BW GmbH, Hochschule Aalen und Technologiezentrum Leichtbau.

Programm und Anmeldung: www.ostwuerttemberg.ihk.de, Seitennummer 135113170
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Das Hauptgebäude des Beruflichen Schulzentrums Schwäbisch Gmünd soll einer umfassenden Generalsanierung unterzogen werden. Diese Baumaßnahme wird in vier großen Bauabschnitten von jeweils rund einem Jahr Dauer ab den Sommerferien 2019 durchgeführt. Um diese vier großen Sanierungsabschnitte zu ermöglichen, werden Theorie- und Fachräume in einer Gebäudemodulanlage auf dem östlichen Parkplatz des Beruflichen Schulzentrums auf dem Hardt untergebracht.

Die Modulanlage befindet sich derzeit noch im Schwäbisch Gmünder Gewerbegebiet „In der Krähe“, soll im Frühjahr 2019 dort abgebaut, auf dem Hardt wieder aufgebaut und für die gesamte Dauer der Generalsanierung von rund vier Jahren dort als Ausweichquartier genutzt werden.

Wie die Landkreisverwaltung mitteilt, werden zur Vorbereitung des Baufeldes und Herstellung des späteren Standortes der Gebäudemodulanlage noch im Laufe des Oktobers Bäume und Sträucher auf dem östlichen Parkplatz gefällt. Das Schnittgut wird in der Holzhackschnitzelanlage des Kreisberufsschulzentrums Ellwangen verwendet.

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Am Donnerstag, 11. Oktober, zeigte der Erste Bürgermeister Dr. Joachim Bläse zusammen mit dem Arbeitskreis Mobilität und Verkehr die neuen Fahrrad-Symbole an der Buchstraße. Die Alltagsradler sollen unterstützt und die Autofahrer sensibilisiert werden, um ein gemeinsames Miteinander auf der Straße zu erwirken, so der Sprecher des Arbeitskreises.

Die Regelungen für den Radverkehr sind nun in der Buchstraße besser sichtbar: Zum einen wurde dem Rechtsfahrgebot, das in der Regel auch für den Radverkehr gilt, optisch mehr Geltung verschafft.

Außerdem gibt es dort keine Radwegbenutzungspflicht für Radfahrer, das heißt, die Radfahrer dürfen die Fahrbahn sowie den Gehweg benutzen. Darauf werden die Autofahrer mit Hilfe von Symbolen auf der Fahrbahn aufmerksam gemacht. 

Parallel hierzu wurden die Trennmarkierungen zwischen Rad- und Fußverkehr auf dem Gehweg nicht mehr erneuert, da die vorgegebenen Breiten weder für Fußgänger noch Radfahrer  die notwendige Breite und  Sicherheit bei der Trennung geben:

Die  nun aufgegebene Trennung hat meist nicht ausreichend Platz für zwei Fußgängern neben einem Radweg(streifen) und die Fahrbahnbreite, die  der Radverkehr erfordert. Daneben wird die Gefahr entlang von parkenden Autos entschärft (neu-deutsch sogenannte Dooring-Zone), da sowohl hier als auch zwischen Fußgängern und Radfahrern die notwendigen Sicherheitsabstände nicht mehr gewährleistet waren. Weitere Verbesserungen sind nur bei umfangreichen Umbauten denkbar, die auch die Unterführung betreffen sollten und damit sehr kostenintensiv wären.

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