Der EUROPoint Ostalb und das Ministerium der Justiz und für Europa Baden-Württemberg laden am 22. Oktober 2018 um 19:00 Uhr ins Aalener Landratsamt ein. Guido Wolf, Justiz- und Europaminister des Landes, und ein Vertreter der EU-Kommission in Deutschland kommen zum Bürgerdialog "Die Zukunft der EU-Finanzen - Erwartungen und Herausforderungen".

In die folgende Podiumsdiskussion mit Bürgerdialog sind der Kreisvorsitzende des Bauernverbandes Ostalb e. V., Hubert Kucher, der Rektor der Hochschule Aalen, Prof. Dr. Gerhard Schneider und Landrat Klaus Pavel eingebunden. Einen rockigen Auftakt der Veranstaltung verspricht die Schwäbisch Gmünder Sängerin Steffi Kutil mit ihrem selbst komponierten Europa Song.

Im Mittelpunkt des Bürgerdialogs soll die Frage stehen, wofür der Haushalt der EU verwendet und wie er auch nach dem Brexit finanziert werden soll, damit genügend Mittel vorhanden sind, um die Erwartungen der Bürgerinnen und Bürger zu erfüllen und Ausgaben in greifbare Ergebnisse umzumünzen.

Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen beim EUROPoint Ostalb im Landratsamt Aalen, Tel. 07361 503-1215 oder per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! . Infos zur Veranstaltung gibt es auch unter https://www.europoint-ostalb.de .

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Ein Grenzpunkt soll in die Örtlichkeit übertragen werden. Die Bearbeitung dieser Aufgabe ist in Baden-Württemberg und in Bayern grundverschieden. Hierüber haben sich Kollegen der bayrischen und württembergischen Vermessungsverwaltungen ausgetauscht.

Die seit vielen Jahren bestehenden guten Kontakte zwischen den nordschwäbischen Vermessungsämtern in Bayern und den württembergischen Vermessungsämtern wurden genutzt, um die unterschiedlichen Vorgehensweisen hinsichtlich Grenzfeststellungen in Baden-Württemberg und Grenzermittlungen in Bayern ausführlich kennen und verstehen zu lernen. 

Bereits im Juni waren die bayrischen Kollegen aus den angrenzenden Vermessungsämtern aus Dillingen an der Donau, Donauwörth und Günzburg in Aalen zu Gast. Dort stellten Stefanie Sprenger und Claudia Vogel vom Landratsamt Ostalbkreis, Geschäftsbereich Geoinformation und Landentwicklung, die württembergische Vorgehensweise bei der Bearbeitung einer Grenzfeststellung im geschlossenen Waldgebiet vor. Am Beispiel eines abgeschlossenen Projekts wurde die aufwendige Bearbeitung erläutert. Besonderes Augenmerk wurde dabei auf die katastertechnischen Unterlagen, z.B. Urkarte und Urbroullion (Feldbuch mit Maßzahlen), die zum Teil aus Zeiten der Landesvermessung stammen, gelegt. Besonders erstaunt waren die bayrischen Kollegen darüber, dass in den württembergischen Katasternachweisen zu jedem Grenzpunkt eine Maßzahl vorhanden ist, mit der sich eine zentimetergenau Koordinate für diesen Punkt berechnen lässt. Weiter wurde die Durchführung einer Grenzfeststellung in der Örtlichkeit erläutert. Dabei war die Kreuzscheibe, ein Gerät zum Abstecken rechter Winkel, von besonderem Interesse für die bayrischen Amtskollegen.

Ende September fand der Gegenbesuch beim Amt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung (ADBV) in Donauwörth statt. Auf Einladung von Vermessungsdirektor Thomas Gruber fuhren Kolleginnen und Kollegen der an die gemeinsame Landesgrenze angrenzenden Landkreise Heidenheim, Alb-Donau-Kreis, Ostalbkreis und Main-Tauber-Kreis zum Erfahrungsaustausch nach Donauwörth. In einem ersten Vortrag erläuterte Amtsleiter Thomas Gruber die Grundlagen der Grenzfeststellung in Bayern. Dabei zeigte er ausführlich die Unterschiede zwischen einer Grenzwiederherstellung und einer Grenzermittlung in Bayern auf. In weiteren Vorträgen veranschaulichten Gerhard Stiegler und Fabian Luderschmid, beide vom Vermessungsamt Donauwörth, das Vorgehen und die Schwierigkeiten bei einer Grenzwiederherstellung bzw. Grenzermittlung anhand von aktuellen Projekten, wie z.B. der Katasterneuvermessung in Brachstadt. Den rundum informativen und sehr interessanten Vormittag rundete am Nachmittag der Einblick in einen Außendiensttag ein. Im Hof des ADBV Donauwörth bestaunten die württembergischen Kollegen die messtechnische und EDV-technische Ausstattung der bayrischen Vermessungsfahrzeuge.

Die beiden Veranstaltungen als fachlicher Austausch, sowohl in Aalen als auch in Donauwörth, fanden alle Beteiligten sehr gelungen und wollen diese bei Bedarf gerne wiederholen. Es wurde hier eine Plattform geboten, bei der sich die Kollegen intensiv über die unterschiedliche Bearbeitungsweise des gleichen Auftrags, der Übertragung eines Grenzpunktes in die Örtlichkeit, austauschen und viel Neues erfahren konnten.

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Donnerstag, 18 Oktober 2018 18:00

Neue Geschäftsführerin der WiRO gewählt

Der Aufsichtsrat der Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH Region Ostwürttemberg (WiRO) hat am vergangenen Freitag (12. Oktober 2018) im Aalener Landratsamt die Nachfolgerin von Dr. Ursula Bilger, die seit 1996 die Geschäfte führt und im Frühjahr 2019 in den Ruhestand tritt, bestimmt. Wie Aufsichtsratsvorsitzender Landrat Klaus Pavel, Ostalbkreis, mitteilt, wurde mit großer Mehrheit die 34-jährige Nadine Kaiser gewählt.

Kaiser wurde in Stuttgart geboren und ist in den Landkreisen Böblingen und Calw aufgewachsen. Sie hat Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Marketing-Kommunikation an der Hochschule Pforzheim studiert und im Jahr 2008 als Diplom-Betriebswirtin abgeschlossen. Seit 2009 ist sie in verschiedenen Positionen und derzeit als Prokuristin bei der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald GmbH mit Sitz in Pforzheim tätig. Dort verantwortet sie Projekte im Bereich Wirtschaftsförderung und Standortvermarktung sowie das Clustermanagement für das Unternehmensnetzwerk INNONET Kunststoff. Landrat Klaus Pavel und der Heidenheimer Landrat und stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende Thomas Reinhardt gratulierten Nadine Kaiser herzlich zur Wahl. 
Kaiser wird die Stelle am 1. April 2019 antreten.

INFO:

Gesellschafter der WiRO sind der Ostalbkreis und der Landkreis Heidenheim. Für alle nicht kraft Gesetzes zugewiesenen Angelegenheiten ist das Aufsichtsratgremium zuständig, das regelmäßig im Austausch mit der von ihm bestellten Geschäftsführung die Ausrichtung der Maßnahmen und Aktivitäten der WiRO überprüft. Es setzt sich zusammen aus Vertreterinnen und Vertretern der Kreistage des Ostalbkreises und des Landkreises Heidenheim, des Regionalverbands Ostwürttemberg, der unterstützenden Institutionen und jeweils einem Vertreter der IHK Ostwürttemberg und der Gewerkschaften. Aufsichtsratsvorsitzender ist Klaus Pavel, Landrat des Ostalbkreises, und stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender Thomas Reinhardt, Landrat des Landkreises Heidenheim.

Publiziert in Wirtschaft
Wer hat sich nicht schon gefragt, wofür die EU Geld ausgibt, woher dieses eigentlich kommt und welche Schwerpunkte in Zukunft gesetzt werden sollten?
Der EUROPoint Ostalb und das Ministerium der Justiz und für Europa Baden-Württemberg laden daher alle Interessierten zum Mitdiskutieren ein. Am 22. Oktober 2018 um 19:00 Uhr findet dazu der Bürgerdialog "Die Zukunft der EU-Finanzen - Erwartungen und Herausforderungen" im Landratsamt in Aalen mit dem baden-württembergischen Justiz- und Europaminister Guido Wolf und Dr. Thomas Kaufmann von der EU-Kommission in Deutschland statt. 

In die folgende Podiumsdiskussion mit Bürgerdialog sind außerdem der Kreisvorsitzende des Bauernverbandes Ostalb e.V., Hubert Kucher, der Rektor der Hochschule Aalen, Prof. Dr. Gerhard Schneider und Landrat Klaus Pavel eingebunden. Einen rockigen Auftakt der Veranstaltung verspricht die Schwäbisch Gmünder Sängerin Steffi Kutil mit ihrem selbst komponierten Europa-Song.

Am 2. Mai 2018 hat die Europäische Kommission ihren konkreten Vorschlag für den nächsten Mehrjährigen Finanzrahmen (MFR) von 2021 bis 2027 vorgelegt. Der MFR ist dabei nicht nur Instrument der Haushaltsplanung, sondern vor allem Ausdruck der politischen Schwerpunktsetzung. Es gilt, neue Herausforderungen zu berücksichtigen. Die Flüchtlingskrise, Sicherheitsbedenken, Cyberbedrohungen und die Terrorismusbekämpfung sowie die Verteidigung verlangen gesamteuropäische Lösungen. Aber auch Wettbewerbsfähigkeit im globalen Kontext sowie Klima- und Energiefragen müssen auf EU-Ebene angegangen werden. 

Gleichzeitig gilt es, die klassischen Rubriken wie etwa Forschung und Technologie oder die Agrar- und Strukturpolitik weiter zu unterstützen. Für Baden-Württemberg und den Ostalbkreis hat insbesondere die Zukunft der EU-Strukturförderung eine besondere Bedeutung. In den vergangenen Jahren konnten darüber wichtige Projekte gefördert werden, die bereits umgesetzt sind oder sich aktuell in der Umsetzung befinden. 

Im Mittelpunkt des Bürgerdialogs soll die Frage stehen, wofür der Haushalt der EU verwendet und wie er auch nach dem Brexit finanziert werden soll, damit genügend Mittel vorhanden sind, um die Erwartungen der Bürgerinnen und Bürger zu erfüllen und Ausgaben in greifbare Ergebnisse umzumünzen.

Die Veranstaltung ist in den Europadialog 2018 des Landes Baden-Württemberg eingebunden. Dessen Zielsetzung ist es, in der Diskussion mit Experten aber auch Bürgerinnen und Bürgern Impulse für ein neues „Europa-Leitbild“ der Landesregierung zu gewinnen, mit dem sich das Land in die Debatte über die zukünftige Gestaltung der EU einbringt.

Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Anmeldungen nimmt der EUROPoint Ostalb im Landratsamt Aalen telefonisch unter 07361 503-1215 oder per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bis zum 18.10.2018 entgegen.

Es besteht auch die Möglichkeit, im Vorfeld der Veranstaltung bereits Fragen einzubringen. Hierfür müssten Sie unter www.sli.do den Event Code EU-Finanzen2018 eingeben und mit "JOIN" bestätigen. Gerne können Sie auch zur Fragenstellung den o.g. Telefon- oder Mailkontakt nutzen.

Weiterführende Informationen sind auf dem Facebook-Profil "EUROPoint Ostalb" oder auf der Website des EUROPoint Ostalb unter https://www.europoint-ostalb.de zu finden. 

Publiziert in Behörden
Das Hauptgebäude des Beruflichen Schulzentrums Schwäbisch Gmünd soll einer umfassenden Generalsanierung unterzogen werden. Diese Baumaßnahme wird in vier großen Bauabschnitten von jeweils rund einem Jahr Dauer ab den Sommerferien 2019 durchgeführt. Um diese vier großen Sanierungsabschnitte zu ermöglichen, werden Theorie- und Fachräume in einer Gebäudemodulanlage auf dem östlichen Parkplatz des Beruflichen Schulzentrums auf dem Hardt untergebracht.

Die Modulanlage befindet sich derzeit noch im Schwäbisch Gmünder Gewerbegebiet „In der Krähe“, soll im Frühjahr 2019 dort abgebaut, auf dem Hardt wieder aufgebaut und für die gesamte Dauer der Generalsanierung von rund vier Jahren dort als Ausweichquartier genutzt werden.

Wie die Landkreisverwaltung mitteilt, werden zur Vorbereitung des Baufeldes und Herstellung des späteren Standortes der Gebäudemodulanlage noch im Laufe des Oktobers Bäume und Sträucher auf dem östlichen Parkplatz gefällt. Das Schnittgut wird in der Holzhackschnitzelanlage des Kreisberufsschulzentrums Ellwangen verwendet.

Publiziert in Schwäbisch Gmünd
Eine positive Nachricht gab es beim 8. Cluster-Forum Baden-Württemberg am vergangenen Donnerstag für den Ostalbkreis: Im Rahmen des Förderaufrufs "Regionales Innovationsmanagement" hatte sich das Landratsamt gemeinsam mit der Hochschule Aalen um Fördermittel beworben und wurde dafür ausgezeichnet. Das Wirtschaftsministerium hatte Fördermittel in Höhe von insgesamt 1,6 Millionen Euro ausgelobt. Elf Preisträger aus ganz Baden-Württemberg können sich nun auf einen Anteil davon freuen.

Ziel des Förderaufrufs war es, die Vernetzung innerhalb der Region zum Thema Innovationen voranzutreiben, denn dort sieht die Landesregierung in ganz Baden-Württemberg Handlungsbedarf. "Es geht darum, dass alle auf Innovationen ausgerichteten Akteure sich besser koordinieren, wenn möglich auch Doppelstrukturen abbauen und gemeinsam Potenziale der Region erkennen und definieren", so Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut. Das prämierte Projekt T-REGIO des Ostalbkreises und der Hochschule Aalen steht für "Transfermanagement und regionale Innovationsförderung Ostalb". Neben einer Evaluierung der bisherigen Maßnahmen ist auch eine dauerhafte Etablierung einer Transferstelle an der Hochschule geplant. Von hier aus können Innovationsprozesse nicht nur besser identifiziert werden, sondern auch beschleunigt und nachhaltig gestaltet werden.

Nach erfolgreicher Umsetzung von Projekten als "WINRegion" in Baden-Württemberg ist die erneute Förderung für den Ostalbkreis eine ideale Ergänzung. So werden die bisher erreichten Ziele und Erkenntnisse bestmöglich weiterentwickelt. Es soll außerdem ein zusätzlicher Beitrag zur Unterstützung vor allem von kleinen und mittleren Unternehmen geleistet werden, der positive Strahlkraft für den gesamten Landkreis hat. 

Publiziert in Wirtschaft
Seit 1. Oktober dieses Jahres hat die Landkreisverwaltung eine Beauftragte für die Kommunale Gesundheitskonferenz und Gesundheitsplanung. Landrat Klaus Pavel begrüßte Diana Kiemel, die diese Aufgabe übernommen hat, im Beisein von Sozialdezernent Josef Rettenmaier und der stellvertretenden Leiterin des Geschäftsbereichs Gesundheit, Dr. Ulrike Bopp-Haas.

Kiemel wird sich schwerpunktmäßig um die Themen Gesundheitsplanung, Gesundheitsberichterstattung und Epidemiologie, die Sicherstellung der ärztlichen Versorgung sowie die Planung und Organisation der Kommunalen Gesundheitskonferenz kümmern. Zu ihren Aufgaben gehört außerdem die Bearbeitung aktueller kreispolitischer, gesundheitlicher Themen wie "Alternde Gesellschaft", "Kompetenzzentrum Autimus" und "Gesunder Landkreis". Auch fungiert sie als Ansprechpartnerin für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte und arbeitet bei lokalen Projekten der Gesundheitsförderung mit.

Diana Kiemel hat nach dem Abitur an der Pädagogischen Hochschule in Schwäbisch Gmünd Gesundheitsförderung studiert und darauf aufbauend den Master in Gesundheitsförderung absolviert. Anschließend war sie an der Evangelischen Hochschule im Rahmen eines Forschungsprojekts und bei der Evangelischen Erwachsenen- und Familienbildung in Württemberg als Projektkoordinatorin tätig.

Kontakt: Diana Kiemel, Landratsamt Ostalbkreis, Geschäftsbereich Gesundheit, Julius-Bausch-Straße 12, 73430 Aalen, Tel. 07361 503-1114, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

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Zur 8. Bildungskonferenz am Mittwoch, 24. Oktober 2018 ab 18:00 Uhr im Aalener Landratsamt sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Thema der Konferenz ist die "Bildungsgerechtigkeit" Der Eintritt ist frei, aus organisatorischen Gründen wird um Anmeldung gebeten.

Mit der Veröffentlichung des 2. Bildungsberichts "Bildung im Ostalbkreis 2018" kann auf eine umfassende Datenbasis zurückgegriffen werden, die die Fülle an Bildungsangeboten im Ostalbkreis und generell die Vielfalt der Bildungslandschaft eindrücklich unterstreicht. Der Bildungsbericht zeigt, dass im Ostalbkreis vieles gelingt. Er zeigt aber auch auf, dass es wichtig ist, Kinder und Jugendliche in ihrer Unterschiedlichkeit anzunehmen und ihre Begabungen optimal zu fördern. "Im Rahmen der 8. Bildungskonferenz wollen wir die Fragen beleuchten, welche Schlüsse wir aus den Ergebnissen des Bildungsberichts ziehen können und woran wir zukünftig verstärkt zum Thema "Bildungsgerechtigkeit" arbeiten müssen", so Landrat Klaus Pavel. Hauptreferent des Abends ist Prof. Dr. Kai Maaz vom Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung. Maaz ist dort Direktor der Abteilung Struktur und Steuerung des Bildungswesens sowie Professor für Soziologie mit dem Schwerpunkt "Bildungssysteme und Gesellschaft" an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehört die Analyse sozialer Ungleichheitsmuster im Bildungssystem, das Bildungsmonitoring und die Bildungsberichterstattung sowie die Wirkung von Reformmaßnahmen im Bildungssystem. Er ist Sprecher der wissenschaftlichen Autorengruppe, die den nationalen Bildungsbericht erstellt.

Programm:

- Musikalischer Beitrag - Alemannenschule Hüttlingen
- Begrüßung und Einführung - Landrat Klaus Pavel
- Vortrag "Bildungsgerechtigkeit" - Prof. Dr. Kai Maaz, DIPF - Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung
- Podiumsdiskussion: Landrat Klaus Pavel, Prof. Dr. Kai Maaz, Schulpräsidentin Claudia Rugart, Regierungspräsidium Stuttgart, Oberbürgermeister Thilo Rentschler, Stadt Aalen, Rektorin Prof. Dr. Claudia Vorst, Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd, Schulleiterin Sabine Fath, Gewerbliche Schule Schwäbisch Gmünd
- Musikalischer Beitrag - Alemannenschule Hüttlingen
- Abschluss mit Imbiss und der Möglichkeit zu vertiefenden Gesprächen

Anmeldungen nimmt das Bildungsbüro des Landratsamts Ostalbkreis bis zum 19.10.2018 entgegen: Tel. 07361 503-1274, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Zusammen mit der Anmeldung können Rückmeldungen, Fragen und Anregungen zum Bildungsbericht eingereicht werden. Der Bildungsbericht ist auf der Internetseite der Bildungsregion (https://www.bildungsregion.ostalbkreis.de) abrufbar. Ausgewählte Fragen werden bei der Veranstaltung ins Podiumsgespräch mit eingebracht.

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Der Kreisverband der Obst- und Gartenbauvereine Aalen e. V. (KOGV) ist seit 125 Jahren im Altkreis Aalen präsent. Mit heute 30 Vereinen und etwa 5300 Mitgliedern engagiert er sich für die den Obst- und Gartenbau und für die Erhaltung der Kulturlandschaft im Ostalbkreis. Am 13. und 14. Oktober 2018 begeht der Verband unter der Schirmherrschaft von Landrat Klaus Pavel und Bürgermeister Christoph Konle das 125-jährige Jubiläum mit einem Festwochenende in der Jagsttalhalle in Rainau-Schwabsberg.

Am Samstag, 13. Oktober 2018, steht ein Festabend für Mitglieder und geladene Gäste auf dem Programm. Am Sonntag, 14. Oktober 2018, findet von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr eine umfangreiche Ausstellung für Jung und Alt mit vielseitigem Rahmenprogramm in Halle, Schule, Zelt und Freigelände statt. Die Ausstellungbeiträge bieten viel Interessantes rund um Garten, Natur und Landschaft. Auch für Kinder gibt es diverse Aktionen. Um 14:00 Uhr findet die Preisverleihung des Kürbiswettbewerbes statt, an dem sich einige regionale Grundschulen und Jugendgruppen beteiligt haben. Bei der Auswahl von Ausstellern und Beiträgen wurde viel Wert auf den regionalen Bezug gelegt. Die Ausstellung ist somit ein Schaufenster der "Region Ostalb" . Zahlreiche Obst- und Gartenbauvereine, Gartenfreunde und Fachwarte präsentieren sich mit Ausstellungsbeiträgen zu den Themen Wildobst, Kräuter, Trauben, Hochbeete, Liköre, Quitten, dem Bau von Vogelscheuchen und vielem mehr. Das Landratsamt informiert aus den Geschäftsbereichen Landwirtschaft, Gartenbau, Hauswirtschaft, Landschaftserhaltungsverband und Forst. Mit dabei sind auch der Bezirksimkerverein Aalen, die Heimatsmühle, regionale Gartenbaubetriebe und Anbieter von Gartengeräten, BUND Aalen und der NABU Abtsgmünd. Ergänzt wird die Ausstellung durch Fachvorträge und Aktionen rund um das Streuobst.

Ein umfangreiches Mittagsbuffet, hausgemachter Kuchen und Getränke aus den hiesigen Obstwiesen gehören auch mit zum Angebot. Eine Festschrift mit vielen Informationen zur Geschichte und Entwicklung des Kreisverbandes und der angeschlossenen Vereine sowie zu Gartentipps liegt kostenlos zur Mitnahme bereit.

Weitere Informationen zum Jubiläum gibt es unter https://www.kogv-aalen.de oder bei Christiane Karger, Fachberaterin für Obst- und Gartenbau beim Landratsamt Ostalbkreis (07961 9059-3631 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ).

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Am 14. Oktober 2018 um 17:00 Uhr lädt der Blasmusikverband Ostalbkreis zu seinem traditionellen Benefizkonzert des Kreisseniorenblasorchesters im Aalener Landratsamt ein.

Bereits zum sechsten Mal findet das Benefizkonzert des Kreisseniorenblasorchesters Ostalbkreis im Großen Sitzungssaal des Landratsamtes statt, das unter der Leitung von Frieder Geiger ein vielfältiges musikalisches Repertoire bietet. So stehen Märsche, Polkas und Volkslieder von Komponisten wie Kurt Gäble, Franz Watz und Hans Hartwig ebenso auf dem Programm wie klassische Stücke. So z. B. aus Vivaldis "Die vier Jahreszeiten".
Im Jahr 2002 gegründet, hat sich das Kreisseniorenblasorchester mittlerweile in der Region gut etabliert und so treffen sich zwischenzeitlich rund 70 Senioren einmal monatlich zum gemeinsamen Musizieren.

Dezernent Thomas Wagenblast und der Vorsitzende des Blasmusikverbandes Ostalbkreis, Hubert Rettenmaier, werden alle Besucherinnen und Besucher zur Blasmusik von der Schwäbischen Ostalb begrüßen. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei. Um Spenden wird gebeten. 
Der Erlös geht an die Tour Ginkgo Christiane Eichenhofer-Stiftung, die schwerkranken Kindern, Jugendlichen und deren Familien hilft. Seit über 25 Jahren sammelt die Stiftung mit der jährlich stattfindenden Tour Ginkgo Spenden, um diese Personen zu unterstützen. 
Hinter der Tour verbirgt sich eine dreitägige Radtour mit prominenten Persönlichkeiten, die in drei Tagesetappen von rund 100 Kilometern durch Städte und Gemeinden fahren und im Rahmen von Aktionen und Veranstaltungen um Spendengelder werben. Dabei begünstigt die Tour Ginkgo jährlich eine andere Organisation, die sich der Unterstützung kranker Kinder und ihrer Angehörigen verschrieben hat. 

Die Veranstaltung endet gegen 19:00 Uhr, in der Pause können Getränke und Snacks erworben werden.

Publiziert in Aalen
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