18 Schülerinnen und Schüler des Ellwanger Peutinger-Gymnasiums gründeten 2017 im Rahmen eines Seminarkurses in der Oberstufe die Schülerfirma SpiEllwangen. Heraus kam das erste "Ellwanger Skatblatt" mit vielen wissenswerten Informationen, darunter auch über das Alamannenmuseum, das als Karo Dame in dem Spiel zu finden ist. Das soeben neu erschienene Skatspiel mit 32 Karten ist ab sofort zum Preis von 3,50 € im Ellwanger Alamannenmuseum erhältlich.

Publiziert in Ellwangen
Welches Patentrezept haben Bäume gegen Risse entwickelt? Warum kann man mit Zahlen zählen? Wie fliegt Harry Potter? Mit diesen spannenden Fragen beschäftigen sich die Vorlesungen der Kinder-Uni an der Hochschule Aalen. explorhino lädt zu neuen Terminen im Oktober und November ein.

Nach der Sommerpause startet die Kinder-Uni an der Hochschule Aalen in die nächste Runde: An drei Terminen im Oktober und November halten Professoren der Hochschule Aalen Vorlesungen zu aktuellen Themen, die nicht nur für Erwachsene spannend sind.

Prof. Dr. Burkhard Heine hält am Samstag, 13. Oktober, um 10.30 Uhr im Audimax der Hochschule Aalen eine Vorlesung zum Thema „Von der Natur abgeschaut“. Interessierte hören an diesem Tag, welches Patentrezept Bäume gegen Risse entwickelt haben.

Am Samstag, 20. Oktober, dreht sich mit Prof. Dr. Wilhelm Kleppmann alles rund ums Zählen und Zahlen. Wer wissen möchte, warum man mit Zahlen zählen kann, kommt einfach ab 10.30 Uhr ins Audimax an der Hochschule und hört sich die Vorlesung an.

Warum kann Harry Potter auf einem Besen fliegen? Sicher nicht nur, weil er ein Zauberer ist. Informatiker kennen das Geheimnis! Medieninformatik-Professor Dr. Carsten Lecon zeigt am Samstag, 10. November, um 10.30 Uhr im Audimax der Hochschule wie man mit dem Computer Leute verzaubern und überlisten kann.

Die Vorlesungen der Kinder-Uni sind für Kinder ab der zweiten Klasse geeignet. Gerne können auch Eltern und Großeltern mitkommen. Im Anschluss an die Vorlesungen können manche Geräte ausprobiert und das Gehörte angewendet werden. Veranstaltet wird die Kinder-Uni jeweils im Audimax, Beethovenstraße 1. Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen und die Anmeldung zur Kinder-Uni gibt es unter: www.schuelerlabor.explorhino.de

Publiziert in Wirtschaft
Schwäbisch Gmünd (sv). Auch in diesem Jahr lädt der Arbeitskreis Weltkindertag und das Kinder- und Jugendbüro wieder zum Weltkindertagsfest ein. Der Arbeitskreis Weltkindertag hat es sich 1995 zur Aufgabe gemacht, die Bedürfnisse der Kinder sowie deren Rechte in den Vordergrund seines Engagements zu stellen und im Rahmen des Weltkindertags der Öffentlichkeit zu präsentieren. Das Fest zum Weltkindertag im Rathaus und am Oberen Marktplatz macht das für die Familien auch sicht- und erlebbar. Die Schirmherrschaft übernimmt auch in diesem Jahr wieder Oberbürgermeister Richard Arnold. Das Weltkindertagsfest ist schon lange fester Bestandteil des Stadtgeschehens. 
Das Weltkindertagsfest wird um 11 Uhr durch die Rathausglocken eingeläutet. Der Erste Bürgermeister Dr. Joachim Bläse eröffnet das Weltkindertagsfest und begrüßt alle Kinder, Besucherinnen und Besucher zum 24. Weltkindertagsfest in Schwäbisch Gmünd.

Um 12 Uhr wird das Projekt „Kommune Inklusiv“ gefeiert mit vielen Gmünder sozialen Trägern, dem Verein zur Förderung der Inklusion in Schwäbisch Gmünd e.V., Landrat Klaus Pavel, Oberbürgermeister Richard Arnold und dem Ersten Bürgermeister Dr.Joachim Bläse. Das „Gmünder Kinderlied“ – Kinder mit und ohne Behinderung haben über Wochen gemeinsam geprobt- feiert Premiere. Eine gemeinsame Kunstaktion – Jugendarbeit und Inklusion- schlägt symbolisch die Brücke zwischen Weltkindertagsfest und dem Projekt „ Kommune Inklusiv Schwäbisch Gmünd gemäß dem Motto“ Gemeinsam von Anfang an“.

Die Veranstalter freuen sich schon heute auf ein tolles Fest mit vielen Gästen und einem schönen Miteinander bei allen Aktionen und Programmpunkten. Geboten werden zahlreiche Angebote im Rathaus und bei gutem Wetter auch ums Rathaus herum. Der Arbeitskreis möchte darauf hinweisen, dass alle Angebote im Rathaus für Menschen mit Gehbehinderung, Rollstuhlfahrer und Kinderwagenschieber mit dem Fahrstuhl problemlos zugänglich sind und bittet gleichzeitig darum, den Fahrstuhl für diese Besucherinnen und Besucher freizuhalten. 
Aktionen am Weltkindertag: 
Neu dabei:
- Remstalgartenschau, Remsi anmalen
- AG Zahngesundheit, Angelspiel
- Jugendkunstschule
- SJR
- Mobile Jugendarbeit, Getränkeverkauf
- Jugendarbeit mit dem Lesezelt
- Kunstaktion der Jugendarbeit- Bannergestaltung durch die Besucher*innen als symbolischer Brückenschlag zum
- Projekt „Kommune Inklusiv“
• Glitzertatoos, Kindergarten Sterntaler
• Kinderschminken, Kinderschutzbund 
• Luftballons rasieren ( Wettbewerb), Wippdu
• Caritas
• Kräutersalz herstellen, Freie Waldorfschule 
• Schatzsuche, Klosterbergschule
• Montesorri Initiative
• Glücksrad, AOK
• Stockbrot und „Gute-Tat-Männchen“ basteln, Pfadfinder
• Hände bedrucken, Aktion Familie
• Informationen zur Biene, Bienenzüchterverein
• Herr Duda der Drehorgelspieler 

Für die Stärkung ist auch gesorgt. Es gibt:
• Kaffee und Kuchen, St. Canisius
• Getränke, Mobile Jugendarbeit
• Pizza, Italienische Gemeinde
Informationen zum Arbeitskreis Weltkindertag
Der Arbeitskreis Weltkindertag wurde im Jahre 1995 gegründet. In diesem Jahr wurde zum ersten Mal am Weltkindertag selbst, dem 20. September, ein großes Familienfest auf dem Johannisplatz und im Prediger in Schwäbisch Gmünd gefeiert. Mittlerweile besteht der Arbeitskreis aus 10 Mitgliedern: Caritas Ostwürttemberg, Eltern-Kind-Zentrum Wippidu, Klosterbergschule, Freie Waldorfschule, Deutscher Kinderschutzbund OV Schwäbisch Gmünd, Schulkindergarten Sterntaler der Lebenshilfe, „Aktion Familie“, der Verein „AhA“ (Aussiedler helfen Aussiedlern) und der Montessori Initiative, die mit Unterstützung des Kinder- und Jugendbüros der Stadt Schwäbisch Gmünd erfolgreich zusammenarbeiten. Sie nehmen sich der Belange und Bedürfnisse der Kinder aus Schwäbisch Gmünd an und veranstalten mittlerweile jährlich das bereits etablierte und sehr erfolgreiche Weltkindertagsfest in Schwäbisch Gmünd.
Informationen zum Weltkindertag und der Kinderrechts-konvention (aus: Wikipedia)
Der Kindertag ist heute in vielen Kulturen der Erde ein Feiertag speziell für die Kinder und zugleich ein politischer Kampftag, der die Bedürfnisse der Kinder in das öffentliche Bewusstsein rücken soll.
Er geht zurück auf die Weltkonferenz für das Wohlergehen der Kinder, zu welcher im August 1925 54 Vertreter verschiedener Staaten zusammenkamen und die Genfer Erklärung zum Schutze der Kinder verabschiedeten. Im Anschluss an die Konferenz führten diverse Regierungen einen Kindertag ein.
Als erster Staat der Moderne führte die Türkei unter Mustafa Kemal Atatürk schon 1920 einen "Tag des Kindes" ein.
1954 gab das Weltkinderhilfswerk der Vereinten Nationen eine Empfehlung heraus, der zufolge jeder Staat einen Tag zum so genannten Weltkindertag („Universal Children's Day“) erklären sollte. Damit sollte ein weltweites Zeichen für Kinderrechte gesetzt werden. Der Termin des Kindertages variiert sehr stark zwischen den einzelnen Staaten. Über 30 Staaten übernahmen jedoch von China und den USA den 1. Juni als Termin. Dieser wird auch als internationaler Kindertag bezeichnet.

Die UNO feiert den Weltkindertag am 20. November, dem Datum, an welchem sie im Jahre 1959 die Erklärung der Kinderrechte und im Jahre 1989 die Konvention der Kinderrechte beschlossen hat. Die Kinderrechtskonvention hat die größte Akzeptanz aller UN-Konventionen. Mit Ausnahme von zwei Staaten (USA und Somalia) haben weltweit alle Länder dieser Erde die Kinderrechtskonvention ratifiziert (193 mit Stand 6. Dezember 2006). (In den USA gab es übrigens die Todesstrafe auch für Kinder, was im Widerspruch zur Konvention steht. 2005 entschied der US Supreme Court, dass die Todesstrafe für Kinder verfassungswidrig ist.) Allerdings bedeutet die Tatsache der Ratifizierung nicht, dass es in den unterzeichnenden Staaten nicht noch immer massive Verletzungen der Kinderrechte gäbe. 
Die Kinderrechtskonvention
Im Originaltext braucht es 40 Artikel in sehr komplizierter und sicher nicht kindergerechter Sprache. Die UNICEF, die Kinderrechtsorganisation der UNO, fasst den 20 Seiten langen Text in zehn Grundrechten zusammen:
1. Das Recht auf Gleichbehandlung und Schutz vor Diskriminierung unabhängig von Religion, Herkunft und Geschlecht
2. Das Recht auf einen Namen und eine Staatszugehörigkeit
3. Das Recht auf Gesundheit
4. Das Recht auf Bildung und Ausbildung
5. Das Recht auf Freizeit, Spiel und Erholung
6. Das Recht, sich zu informieren, sich mitzuteilen, gehört zu werden und sich zu versammeln
7. Das Recht auf eine Privatsphäre und eine gewaltfreie Erziehung im Sinne der Gleichberechtigung und des Friedens
8. Das Recht auf sofortige Hilfe in Katastrophen und Notlagen und auf Schutz vor Grausamkeit, Vernachlässigung, Ausnutzung und Verfolgung
9. Das Recht auf eine Familie, elterliche Fürsorge und ein sicheres Zuhause
10. Das Recht auf Betreuung bei Behinderung
In der Praxis heißt das, die Kinder haben das Recht in einer sicheren Umgebung ohne Diskriminierung zu leben. Sie haben das Recht auf Zugang zu sauberem Wasser, Nahrung, medizinischer Versorgung, Ausbildung und auf Mitsprache bei Entscheidungen, die ihr Wohlergehen betreffen.
In einem Zusatzprotokoll wird die Rekrutierung Minderjähriger (Kindersoldaten) geächtet.
Der Kindertag in Deutschland 
Während des kalten Krieges gestaltete sich der Kindertag in Ost und West sehr unterschiedlich, fand zu verschiedenen Terminen statt (DDR: 1. Juni, BRD: 20. September), hatte verschiedene Namen (DDR: „Internationaler Kindertag“, BRD: „Weltkindertag“) und unterschiedlichen Charakter: In der DDR wurde der Kindertag im Jahre 1950 eingeführt und war fortan üblicherweise ein herausragendes jährliches Ereignis im Leben der Kinder. So gab es üblicherweise Gratulationen und Geschenke von den Eltern, Schulausflüge und dergleichen. Im Westen hatte der Kindertag hingegen keinen so hohen Stellenwert im Leben der Kinder und auch keinen besonders großen Bekanntheitsgrad in der erwachsenen Bevölkerung, war also von der kulturellen Bedeutung her in etwa vergleichbar mit dem Tag des Wassers oder dem Tag des Baumes. Erst seit 1989 veranstaltet das Deutsche Kinderhilfswerk an diesem Tag öffentliche Kinderfeste.
Seitdem die DDR im Zuge der Wiedervereinigung in der Bundesrepublik Deutschland aufging, gilt als offizieller Termin des Kindertags der 20. September. Das wurde jedoch von der Bevölkerung der ehemaligen DDR nicht akzeptiert, so dass viele Eltern weiterhin mit ihren Kindern am 1. Juni feiern und auch öffentliche Kindertags-Veranstaltungen zu diesem Termin stattfinden.
Publiziert in Schwäbisch Gmünd

Im Stammwerk an der Stuttgarter Straße in Göppingen feiert der Modellbahnhersteller im September seinen Tag der offenen Tür. Egal ob Märklin, Trix oder LGB – am Freitag, den 14. und Samstag, den 15. September 2018 dürfen sich Besucher auf viele interessante Eindrücke freuen. Schließlich hat man nicht jeden Tag Gelegenheit, die Entstehung eines Modells vom Anfang bis zum Probelauf mitzuerleben. Das und noch viel mehr bietet die beliebte Veranstaltung auch in diesem Jahr.

Die wichtigsten Stationen laden zum Blick hinter die Kulissen ein. Wenn die Maschinen in der Druckgussabteilung loslegen, verwandelt sich das flüssige Metall in den Kessel einer BR 65, das Insider Modell 2018. Kaum weniger beeindruckend sind die Galvanik oder die Lackiererei.

Die Mitarbeiter werden alle Arbeitsschritte erklären und zeigen, weshalb so viele Hände an einer kleinen Lok arbeiten. Doch ein Modell ist mehr als die Summe seiner Teile. Das beweist die Endmontage. Aus Radsatz, Drehgestell, Chassis und Gehäuse wächst dort Schritt für Schritt das Modell zusammen.

Aktionen für Besucher

Für das Rahmenprogramm hat sich Märklin wieder einiges einfallen lassen. Diverse Kinderspiele mit und rund um die Eisenbahn gehören dazu. Auch für Essen und Trinken wird gesorgt. Das neue Märklineum eröffnet seinen ersten Bauabschnitt - mit einem neuen Service-Point, der auch einen Shop und eine Fundgrube beinhaltet. Das Programm zum Tag der offenen Tür wird regelmäßig aktualisiert, auf der Internetseite www.maerklin.de finden Besucher immer aktuelle Informationen.

Infos für Besucher

Termin: Freitag, 14. und Samstag, 15. September 2018
Ort: 73033 Göppingen, Märklin-Werk, Stuttgarter Straße 55–57
Zeit: jeweils 9–16 Uhr
Parken: an der EWS Arena, es verkehren Pendelbusse (beachten Sie bitte die Ausschilderung!)
Programm: Besichtigung der wichtigsten Abteilungen des Märklin-Werkes,
Rahmenprogramm mit Kinderspielen und Besucheraktionen
Erleben Sie die BR 44 1315 als imposantes Wahrzeichen in ihrem neuen Heimatbahnhof.
Weitere Infos unter www.maerklin.de

Über Märklin:

Das 1859 von Theodor Friedrich Wilhelm Märklin gegründete Unternehmen entwickelte sich von einer kleinen Fabrik für Blechspielwaren zum heute weltweit bekannten Marktführer im Modellbahnbereich. 1888 übernahmen die Söhne Eugen und Karl Märklin die Firma als Gebr. Märklin. 1891 präsentierten die Brüder auf der Leipziger Frühjahrsmesse erstmals eine Modelleisenbahn. Unter dem Dach der Firmengruppe Märklin befinden sich die drei Modelleisenbahnmarken Märklin, TRIX und Lehmann-Gartenbahn (LGB). Das Unternehmen beschäftigt im Stammwerk Göppingen und in Györ (Ungarn) derzeit knapp 1.200 Mitarbeiter.

Publiziert in Wirtschaft
Sonntag, 09 September 2018 12:00

Fürst Wallerstein: Alte Berufe neu entdeckt

Die Unternehmensgruppe Fürst Wallerstein berichtet aktuell von einem großen Interesse junger Menschen für "Natur-Berufe". Es sei eine Passion. Eine Leidenschaft für die Natur, als auch echtem Handwerk. Ein Gefühl von „back-to-the-roots“, welches sich momentan nicht nur im Hause Fürst Wallerstein abzeichnet. Immer mehr junge Menschen zieht es zurück zu traditionsbewussten, sehr bodenständigen Berufen. So auch die insgesamt fünf angehenden Auszubildenden der Unternehmensgruppe im Bereich Forst und Brauerei.

Die Unternehmensgruppe des Hauses Wallerstein setzt sich mit Ausbildungen unterschiedlichsten Hintergrundes auseinander. Durch das sehr vielseitige und verantwortungsvolle Aufgabenspektrum bieten die Unternehmensbereiche eine Vielzahl an Arbeitsplätzen. Nachhaltigkeit, als eine zentrale Säule der Unternehmensphilosophie, gilt vor allem auch für die Mitarbeiter, die Rückgrat und Erfolgsgaranten des Hauses zugleich sind. Eine bunte Vielfalt an leistungsbereiten, flexiblen und motivierten Mitarbeitern an den richtigen Stellen bietet ein attraktives Arbeitsumfeld für moderne, als auch traditionsreiche Berufe.

„Raus an die frische Luft war, was ich nach dem Abitur, vor allem aber nach meinem Jahr in Argentinien wollte“ sagt Christopher Helf zu seiner Entscheidungsfindung. Die Abwechslung und das Aufhalten in der Natur seien es gewesen, aber auch die Möglichkeit nach dem Abitur das lange Sitzen gegen ein aktiveres Fortbilden zu tauschen, die die drei jungen und motivierten Männer den Entschluss fassen lies, diesen spannenden Beruf des Forstwirts zu erlernen. Zurück in der Natur werden sie im Rahmen der 3-jährigen Ausbildung die Arbeit im Wald, vor allem aber auch die Erhaltung des Waldes und aller damit verbundenen Aufgaben erlernen. „Das Aufgabenspektrum der Forstwirte ist heute viel breiter und verantwortungsvoller als allgemein angenommen. Es ist nicht nur dicke Arme und Holz machen. Die angehenden Forstprofis wickeln Arbeitsaufträge mit mobiler IT ab, koordinieren selbstständig Einsätze von vollautomatischen Holzerntemaschinen, übernehmen Tätigkeiten der Revierleiter, arbeiten mit modernster GPS - Technik u.v.m. Und nach der Ausbildung gibt es mehrere attraktive Wege für den weiteren Berufsweg“ erläutert der Ausbilder, „und das alles in einem jungen Team in der herrlichen Natur“ fügt er mit einem Strahlen hinzu.

Infos zu unseren Auszubildenden:

• Christopher Helf, 20 Jahre, hat nach seinem Abitur ein freiwilliges ökologisches Jahr in Argentinien auf einer Farm mit Forst-, Garten- und Viehwirtschaft absolviert und startet nun in eine zweijährige Ausbildung zum Forstwirt.
• Quirin Zrenner, 19 Jahre, seit April 2018 Praktikant im Betrieb. Er startet ab jetzt in die 3- jährige Ausbildung zum Forstwirt.
• Florian Wengert, 22 Jahre, er stammt aus einer „Förster-Familie“, sein Vater ist Förster in Oettingen-Spielberg, sein Bruder hat ebenfalls in unserem Unternehmen seine Ausbildung absolviert, er startet nun nach seinem Abitur in eine zweijährige Ausbildung zum Forstwirt.

Neue Auszubildende zum Brauer und Mälzer für das Jahr 2018

Bayerisch Lebensfreude, Kultur und Tradition sowie ein weltweites Qualitätsmerkmal sind es, die Menschen mit dem Brauen des wertvollsten deutschen Getränkes in Verbindung bringen. Vor allem jedoch, mit Brauern aus süddeutschen Gefilden. So haben sich die beiden Auszubildenden des Brauhauses Fürst Wallerstein einen gefragten Beruf im gesamten Lebensmittelbereich auserwählt. „Durch den Bezug zum Bierbrauen und die abwechslungsreichen Aufgaben im Beruf des Brauers war es eine bewusste Entscheidung“, so Marc Neumaier zu seiner Ausbildungswahl. Nach 400 Jahre alten Brautraditionen reift es noch heute im Keller der Fürstlichen Brauerei. Doch mittlerweile paar sich der gute Geschmack mit modernem Livestyle der Marke, als auch aktuellsten Arbeitstechniken und bietet jungen Brauern und Mälzern noch mehr Attraktivität. „Der Ausbildungsweg führt abwechslungsreich durch alle relevanten Fachbereiche der Bierherstellung. Die Themenbereiche führen von allen Produktionsabteilungen und Prozessen einer bayerischen Mittelstandsbrauerei, über Wissen bezüglich der Rohstoffe und des komplette Brauverfahrens letztlich zum Brauen nach dem deutschen Reinheitsgebot“ freut sich Braumeister Volker Röthinger.

Infos zu unseren Auszubildenden:

• Marc Neumaier, 19 Jahre, startet nun seine 3-jährige Ausbildung zum Brauer und Mälzer
• Valentin Million, 18 Jahre, startet nun seine 3-jährige Ausbildung zum Brauer und Mälzer

 

Publiziert in Bopfingen
Die AOK Baden-Württemberg ist am Markt erfolgreich. Damit dies so bleibt, investiert die Gesundheitskasse nicht nur in die ärztliche Versorgung und Gesundheitsvorsorge, sondern auch in den Nachwuchs. Landesweit starteten 256 junge Frauen und Männer ihre Ausbildung oder ihr Studium beim Marktführer der gesetzlichen Krankenkassen in Baden-Württemberg. Die AOK Ostwürttemberg begrüßte 14 junge Menschen, die in den nächsten zwei oder drei Jahren ihre Ausbildung oder ihr Studium an den neun Standorten in Ostwürttemberg machen.

Mit den vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten ebnet die AOK vielen jungen Menschen den Einstieg ins Berufsleben und bildet ihre eigenen Nachwuchskräfte aus. „Das Gesundheitssystem und die steigende Zahl komplexer gesetzlicher Regelungen lässt den Bedarf an qualifiziertem Fachpersonal weiter steigen“, erklärt Josef Bühler, Geschäftsführer der AOK Ostwürttemberg. „Daher investieren wir viel in die Ausbildung. Neben dem Arbeitsplatz vor Ort und der regulären Berufsschule sind die Auszubildenden oft am eigenen AOK-Bildungszentrum, um optimal für zukünftige kundenorientierte und kompetente Beratungen vorbereitet zu werden.

Den Start ins Berufsleben erleben die neuen Auszubildenden der AOK Ostwürttemberg gleich auf eine besondere Art und Weise. Gemeinsam mit ihrem Ausbildungsleiter Joachim Antoni sind sie in der 1. Woche in Ostwürttemberg unterwegs. Sie besuchen verschiedene AOK-Kunden- und CompetenceCenter und bekommen Einblick in deren Arbeit. Neben dem Tätigkeitsfeld des Sozialversicherungsangestellten wurden die Azubis informiert, wie die AOK Ostwürttemberg bei den Versicherten mit guten Angeboten Versorgung – Stichwort AOK HausarztProgramm und AOK RückenKonzept – punktet.

Unter den neuen Auszubildenden finden sich acht angehende Sozialversicherungsfachangestellte (Sofa), drei Kauffrauen für Dialogmarketing (KfD) und zwei Studentinnen, die in Kooperation mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg ihren Bachelor of Arts „Soziale Arbeit im Gesundheitswesen“ angehen. Zusätzlich kooperiert die AOK Ostwürttemberg mit der Deutsche Angestellten-Akademie Ostwürttemberg, um jungen Menschen eine Ausbildung im Büromanagement zu ermöglichen.


Auf dem Bild von links:

Josef Bühler, Geschäftsführer, Selinay Toprak (Büromanagement), Loreen Kopp (Sozialversicherungsfachangestellte), Jennifer Hilpert (Kauffrau Dialogmarketing), Ausbildungsleiter Joachim Antoni, Patricia Heidler (Sofa), Andrea Benz (Sofa), Isabell Scharla (Sofa), Sina Ebert (KfD), Hani Floum (Soz. Arbeit), Sophia Mailänder (Soz. Arbeit), Max Seibel (Sofa), Melanie Schierle (Sofa), Jan Werner (Sofa), Laura Stelzer (Sofa), Gabriel Grüner (Sofa) und Andrea Schwarz, Fachkraft Personal AOK Ostwürttemberg

Publiziert in Wirtschaft
Freitag, 07 September 2018 08:00

Neues vom VfR Aalen: Pokal und Jugendcamp

Achtelfinale im DB Regio-wfv-Pokal ausgelost

Der Württembergische Fußballverband hat am heutigen Donnerstag die Achtelfinalpartien im DB Regio-wfv-Pokal ausgelost. Der Sieger der Partie FSV 08 Bissingen gegen den VfR Aalen trifft auf den Oberligisten TSG Backnang. Die Drittrunden-Partie der Schwarz-Weißen steigt am 18. September um 18.30 Uhr in Bissingen.

Patrick Schorr und Thomas Geyer besuchen VfR-Camp in Hofherrnweiler

Fünf Tage Fußballspaß zum Abschluss der Sommerferien waren in dieser Woche beim VfRCamp auf dem Gelände von Kooperationspartner TSG Hofherrnweiler-Unterrombach angesagt. Am vorletzten Tag erhielten die 63 Kids Besuch von den VfR-Profis Patrick Schorr und Thomas Geyer, die geduldig die zahlreichen Fragen der Nachwuchskicker beantworteten und im Anschluss noch für Autogramm- und Fotowünsche zur Verfügung standen.

Publiziert in Sport
Samstag, 11 August 2018 09:00

Morys und Traut besuchen Stadtranderholung

Dieser Besuch hat bereits Tradition: Auch in diesem Jahr schaute der VfR Aalen bei der Stadtranderholung der Katholischen Gesamtkirchengemeinde Aalen auf der Kolpinghütte vorbei. In gespannter Erwartung empfingen die 72 Kids Torjäger Matthias Morys und Sascha Traut.

Beide trugen sich am Dienstag gegen Würzburg in die Torschützenliste ein und erhielten dafür nochmals einen kräftigen Applaus. Die Lagerteilnehmer hatten zahlreiche Fragen an das VfR-Duo vorbereitet, zum Abschluss gab es jede Menge Autogramme und Poster. Selbstverständlich durfte auch ein Gruppenfoto als Erinnerung an den Besuch nicht fehlen. Bereits am Vormittag war eine Abordnung der Kinderspielstadt „Ostalbcity“ zu Besuch beim Training der VfR-Profis und nutzte anschließend die Gelegenheit, Unterschriften von der gesamten Mannschaft zu sammeln.

Publiziert in Sport
Schwäbisch Gmünd (sv). Die Kinderspielstadt „Turbulenzia“ findet in diesen Herbstferien vom 29. Oktober bis 2. November wieder statt. In der Kinderspielstadt „Turbulenzia“ werden wieder 90 junge Bürgerinnen und Bürger im Alter von acht bis 13 Jahre ihre eigene Stadt gestalten und organisieren. Ob in der Schneiderei, beim Radiosender, in der Theaterstation, in der Holzwerkstatt, oder in der Bäckerei - das ist nur eine kleine Auswahl der Berufe in „Turbulenzia“ - wird jede und jeder einen geeigneten Job finden und hat zudem die Möglichkeit in sämtliche Arbeitsbereiche reinzuschnuppern und sich verschiedensten Aufgaben zu stellen. Es gibt viel zu tun in so einer Stadt!
Für die geleistete Arbeit erhalten alle Bürgerinnen und Bürger ihren Lohn, mit dem sie dann ihren Lebensunterhalt bestreiten: Essen kaufen, Steuern bezahlen oder sich mal so richtig vergnügen. In allen Bereichen werden die Bürger natürlich wieder von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus der offenen Jugendarbeit sowie Studierenden von St. Loreto unterstützt. Zum Ausklang eines jeden „Turbulenzia“-Tages findet eine Bürgerversammlung statt. In dieser können die Bürger Fragen zum Stadtleben loswerden, sich beraten und Veränderungen beschließen und natürlich über so wichtige Dinge wie Steuern und Versicherungen oder das „Stadtfest“ diskutieren. 

„Turbulenzia“ öffnet ihre Stadttore vom 29. Oktober bis 2. November täglich von 9 bis 17 Uhr im städtischen Jugendhaus in der Königsturmstraße in Schwäbisch Gmünd. Teilnehmen können Schwäbisch Gmünder Kinder im Alter von acht bis 13 Jahren, die Teilnehmergebühr beträgt 60 Euro. Die Anmeldung ist telefonisch möglich im Kinder- und Jugendbüro, Amt für Familie und Soziales, Marktplatz 37, Telefon 07171/603-5011.
Publiziert in Schwäbisch Gmünd
Viele Jugendliche stehen am Ende ihrer Schulzeit vor der Herausforderung, sich zwischen 350 dualen Ausbildungsberufen, zahlreichen fachschulischen Ausbildungsgängen und einer großen Zahl an Studiengängen entscheiden zu müssen. Diese Wahl für den eigenen Beruf bestimmt den weiteren Lebensweg maßgeblich und sollte daher gut vorbereitet sein. Dabei kommt den Schulen und ihren Partnern in Wirtschaft und Gesellschaft eine entscheidende Rolle zu. Mit dem Projekt „BoriS - Berufswahl-Siegel Baden-Württemberg“ wird die beispielhafte und erfolgreiche Zusammenarbeit beim Übergang Schule - Beruf gewürdigt.

Alle weiterführenden Schulen in Baden-Württemberg waren dieses Jahr bereits zum elften Mal zur Teilnahme am Wettbewerb aufgerufen. Eine unabhängige Jury mit Vertretern aus Unternehmen, Schulen und Beratung bewertete die Bewerbungen anhand eines einheitlichen Kriterienkatalogs.

In Ostwürttemberg wurde in diesem Jahr das Berufswahl-Siegel an drei Schulen verliehen. Das Berufswahl-Siegel ist drei Jahre gültig. Danach kann sich eine Schule für weitere fünf Jahre re-zertifizieren lassen.

Zertifiziert wurden in diesem Jahr die Robert-Bosch-Realschule aus Giengen, die Härtsfeldschule aus Neresheim und die Konrad-Biesalski-Schule in Wört. Die Robert-Bosch-Realschule unter der Leitung von Schulleiter Dietmar Opitz stellte sich zum zweiten Mal der Zertifizierung und konnte auch dieses Mal wieder zeigen, dass die Schule ihre Aktivitäten in der Berufsorientierung weiter intensiviert hat. Auch die Konrad-Biesalski-Schule mit Schulleiter Thomas Buchholz hat mit ihren besonderen Berufsorientierungsmaßnahmen und den vielfältigen und auf die verschiedenen Bedürfnisse der Schüler ausgerichteten Aktivitäten
bei der Re-Zertifizierung bewiesen, dass sie das Berufswahlsiegel BoriS verdient haben. Die Härtsfeldschule Neresheim unter  Schulleiter Heinz Schmidt hat sich dem Audit des Berufswahl-Siegels zum ersten Mal gestellt. Die Härtsfeldschule konnte die Jury mit ihrem Konzept zur beruflichen Orientierung überzeugen. Bei den gewürdigten Projekten steht der Austausch zwischen Schule und Wirtschaft im Vordergrund. Dabei reicht das Spektrum von schulisch organisierten Berufs-Infotage bis hin zu gewachsenen Bildungspartnerschaften und vielem mehr.

Boris–Berufswahl-Siegel Baden-Württemberg

Das Boris–Berufswahl-Siegel Baden-Württemberg: Das Projekt verfolgt im Wesentlichen drei Ziele: Die berufliche bzw. Studienorientierung von Schülerinnen und Schülern zu verbessern, die Zusammenarbeit von Schulen und externen Partnern auszubauen sowie Transparenz hinsichtlich der Angebote und Aktivitäten zu schaffen. Damit soll der Wettbewerb angeregt und ein möglicher Einstieg in die Qualitätsentwicklung von Schulen aufgezeigt werden. Gleichzeitig wird sichergestellt, dass die erprobten Instrumente anderen interessierten Schulen zugänglich gemacht werden und das Netzwerk weiter ausgebaut wird.

Die Gesellschaft wird getragen von dem Baden-Württembergischen Handwerkstag, dem Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertag und der Landesvereinigung Baden-Württembergischer Arbeitgeberverbände und der Baden-Württemberg-Stiftung.

Publiziert in Wirtschaft
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