Der VfR Aalen nimmt Nachwuchstalent Mohamed Amelhaf ab 1. Januar 2019 unter Vertrag. Der 20-jährige Stürmer kommt vom belgischen Amateurverein KFC Poperinge auf die Ostalb. In Frankreich geboren, startete Amelhaf seine Profikarriere in Belgien bei der zweiten Mannschaft von KV Kortrijk.

„Wir haben auf der Position im Sturm noch Handlungsbedarf gesehen, weshalb wir Mohamed intensiv beobachtet haben. Wir freuen uns, ihn als entwicklungsfähigen Spieler ab sofort in unserer Mannschaft begrüßen zu dürfen“, erklärte Hermann Olschewski, Präsidiumsmitglied Sport beim VfR Aalen. Der Verein werde seine Transferaktivitäten aber weiter fortsetzen, versicherte Olschewski. „Mohamed hat über mehrere Woche im Training bei uns mitgewirkt und konnte uns überzeugen“, so Argirios Giannikis. Der VfR-Chefcoach schätzt an dem 1,76 Meter großen Offensivspieler vor allem seine Stärken im Eins-gegen-Eins, „außerdem ist er sehr schnell, trickreich und kann variabel eingesetzt werden“. Amelhaf erhält beim VfR die Rückennummer 19. Der Kontrakt läuft bis Juni 2020

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Mit einem 2:1-Auswärtssieg beim Tabellenführer VfL Kirchheim/Teck kehrte die U19 der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach an den Sauerbach zurück. Dank des Sieges im Spitzenspiel überwintern die TSG-Jungs als Tabellenzweiter der Verbandsstaffel-Nord.

Das Spiel begann alles andere als günstig für die TSG. Nach einer schönen Einzelaktion erzielte Lasse Fröschle bereits in der vierten Spielminute die 1:0-Führung für die Gastgeber. Die TSG-Jungs hatten in der zwölften Spielminute die passende Antwort. Jan Rieger konnte sich auf der linken Seite durchsetzen. Er behielt den Überblick und passte zu Tim Krohmer in den Strafraum. Krohmer versenkte den Ball eiskalt ins rechte untere Eck zum Ausgleich. Dies gab den Jungs vom Sauerbach Selbstvertrauen. Begünstigt durch den Rückenwind gab es immer wieder gefährliche Aktionen vor dem gegnerischen Tor. Die Führung in der 26. Spielminute. Nach einem Eckball durch Tim Krohmer stand Lukas Gröner am langen Pfosten goldrichtig und köpfte zum 1:2 ein. Mit diesem Ergebnis ging es in die Halbzeitpause. Nach der Halbzeit drückte Kirchheim auf den Ausgleich. Die Gastgeber kamen immer wieder gefährlich für das Tor von Simon Hägele. Hägele war aber immer auf der Hut und konnte mit tollen Paraden seinen Kasten in der zweiten Halbzeit sauber halten. Als Hägele in der 75. Spielminute schon geschlagen war stand Samuel Schwarzer auf der Torlinie und konnte in letzter Sekunde klären. Von nun an beruhigte sich das Spiel und die TSG hatte wieder mehr Zugriff. Als Kirchheim in der 95. Spielminute alles nach vorne warf hatte der eingewechselte Tobi Abt die Entscheidung auf dem Fuß. Sein Schuss aus 40 Metern landete aber am Pfosten. Dies sollte gleichzeitig auch die letzte Aktion sein. Nach dem Schlusspfiff des sehr gut leitenden Schiedsrichters Thorsten Genthner und seinem Gespann  war die Freude im Lager der TSG grenzenlos. Somit geht eine sensationelle Vorrunde für die Jungs vom Sauerbach zu Ende.  Mit 29 Punkten und einem Torverhältnis von 50:23 belegt die U19 den zweiten Tabellenplatz. Nun gilt es die Winterpause zu genießen und den positiven Trend in der Rückrunde fortzusetzen.


TSG: Hägele – Ulrich, Gröner, Lo Giudice (78, . Sedlatschek), Schwarzer, Nietzer, Rieger, Schlosser, Krohmer (72. Eßwein), Stas (88. Bullinger), Beyer (82.Abt).
Tore: 1:0 Fröschle (4.), 1:1 Krohmer (12.), 1:2 Gröner (26.).
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Der VfR Aalen lässt den VfR-Stammtisch neu aufleben und lädt hierzu am morgigen Mittwoch alle Anhänger ein, teilzunehmen.

Künftig wird der Stammtisch nicht mehr in einer festen Location stattfinden, sondern im rotierenden System in den Gaststätten des „Club Schwarz-Weiß“. VfR-Cheftrainer Argirios Giannikis, Präsidiumsmitglied Hermann Olschewski und VfR-Mittelfeldspieler Royal-Dominique Fennell werden sich den Fragen der anwesenden Fans stellen.

Der Stammtisch findet von 19 Uhr bis 20.30 Uhr in der Dorfschenke „Zur Traube“, Sankt-Georg-Straße 39, 73463 Westhausen statt, der Eintritt ist frei.

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1:4 unterlag die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach im letzten Spiel des Fußballjahres 2018 beim SV Bonlanden. Trotz dieser Niederlage überwintert das Team von Benjamin Bilger auf dem ersten Platz. Zwei Zähler vor N.A.F.I. Stuttgart.

Viel vorgenommen haben sich die Jungs um Kapitän Philipp Leister im ersten Spiel der Rückrunde. Den Weilermern war jedoch bewusst, dass mit der SV Bonlanden gerade vor heimischer Kulisse stark ist. Es dauerte gerade einmal 14 Minuten da erzielten die Gastgeber die 1:0-Führung. Ugur Yilmaz bezwang Denis Burkert, der für Manuel Landgraf zwischen den Pfosten stand. Nur wenige Minuten später erhöhte Nico Presthofer auf 2:0. Die Gäste vom Sauerbach fanden keinen Zugriff auf das Spiel des SVB. Einfache Bälle wurden verloren und die entscheidenden Zweikämpfe nicht gewonnen. Benjamin Bilger musste kurz darauf reagieren. Pius Kuhn wurde von Maxi Blum ersetzt. Nach 31 Minuten musste dann Oliver Rieger vom Feld. Er wurde durch Timo Frank ersetzt. Hoffnung keimte nach dem 2:1-Anschlusstreffer von David Weisensee in der 40. Minute auf. Konzentration forderte Bilger von seinen Jungs im zweiten Durchgang. Es Treffer und der Rückstand wäre egalisiert. Die TSG begann sehr gut. Drückte auf den Ausgleich. Das erhoffte Tor fiel aber nicht. In der 57. Minute dann die Entscheidung. Wieder war es Ugur Yilmaz der Bonlanden mit 3:1 in Front brachte. Von nun an riskierte die TSG alles. Erfolg brachte dies aber nicht. Kurz vor dem Abpfiff schraubte Yilmaz mit seinem dritten Treffer das Ergebnis auf 4:1 hoch. Eine bittere, aber auch unnötige Niederlage für die TSG. Mit 36 Punkten gehen Benjamin Bilger und seine Jungs in die Winterpause. N.A.F.I. Stuttgart kam durch den Sieg gegen den TSV Buch bis auf zwei Zähler an die TSG ran. Das erste Spiel 2019 bestreitet die TSG am 2. März gegen den Verfolger aus Stuttgart im VR-BANK Sportpark.

TSG: Burkert – Borst (60. Avduli), Rieger (31. Frank), Weisensee, Rief, Kuhn (19. Blum), Leister, Ganzenmüller, Faber, Horlacher, Weidl (66. Zolnai).
Tore: 1:0 Yilmaz (14.), 2:0 Presthofer (17.), 2:1 Weisensee (40.), 3:1 Yilmaz (57.), 4:1 Yilmaz (87.).

Mit einer gerechten Punkteteilung kehrte die U19 der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach am Samstag von der SG Sonnenhof Großaspach an den Sauerbach zurück. Dank dieses 1:1 bleibt die Elf von Jürgen Roder und Jörg Eßwein auf dem zweiten Platz. Am kommenden Samstag (8. Dezember) kommt es zum Spitzenspiel beim Tabellenführer VfL Kirchheim/Teck.

Im Lager der TSG wusste man um die Heimstärke des Gastgebers. Dementsprechend setzte die TSG auf Stabilität in der Defensive und den Gegner immer wieder durch schnelles Umschaltspiel überraschen. Das war die Vorgabe. Dies setzten die TSG-Jungs im ersten Spielabschnitt gut um.

Die SG Sonnenhof Großaspach versuchte es mit langen Diagonalbällen auf die schnellen Außen. Dies war für die Jungs vom Sauerbach gut zu verteidigen. In der 15. Spielminute die erste gute Chance für die TSG. Dennis Ulrich setzte sich auf der linken Außenbahn durch. Seine Hereingabe landete an der Unterkannte der Latte und sprang wieder zurück ins Spielfeld. Dies gab den Jungs Selbstvertrauen.

Immer wieder wurde der Ball vom Gegner abgefangen und die Angriffe schnell nach vorne getragen.

Leider, fehlte die letzte Entschlossenheit vor dem gegnerischen Tor. Die Führung dann fast mit dem Halbzeitpfiff. Einen Freistoß in der 45. Spielminute  von Dennis Ulrich fälschte ein Spieler von der SG Sonnenhof unglücklich ins eigene Tor ab. Somit  ging es mit einer nicht ganz unverdienten Führung in die Halbzeitpause. Nach der Halbzeit ein anderes Bild. Die Gastgeber nahmen das Spiel in die Hand.

Auf Seiten der TSG hatte man keinen Zugriff mehr auf das. Spiel. Nach einem Fehler im Spielaufbau der TSG erzielte Yannik Riedlinger den 1:1-Ausgleich. Die Gastgeber drängten von nun an auf den Führungstreffer. Die Jungs vom Sauerbach konnten aber geschickt verteidigen. Ab der 75. Spielminute verflachte das Spiel. Als der gut leitende Schiedsrichter das Spiel in der 93. Minute abpfiff waren beide Mannschaften mit der Punkteteilung zufrieden. Somit schließen die Jungs vom Sauerbach die Vorrunde als Tabellenzweiter ab. Zum ersten Spiel in der Rückrunde geht es am Samstag nach Kirchheim. Gleichzeitig das Topspiel Erster gegen Zweiter. Im Lager der TSG wird man alles daran setzen, um was Zählbares mit nach Hause zu bringen.

TSG: Hägele – Ulrich, Gröner, Lo Giudice (86. Eßwein), Schwarzer, Nietzer, Rieger, Beyer, Schmidt (46. Sedlastschek), Stas.
Tore: 0:1 Nahrath (45./ET), 1:1 Riedlinger (49.).
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Mit einer gemeinsamen Protest- und Solidaritätsaktion am 17. Spieltag der 3. Liga setzen die Drittligisten geschlossen ein Zeichen gegen die Pläne des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zur Aufstiegsregelung in die 3. Liga.

Unter dem Motto „Stillstehen gegen den Stillstand“ werden alle Mannschaften nach dem Anpfiff der zehn Partien an diesem Wochenende für eine Minute die Füße stillhalten. „Ohne uns rollt kein Ball und ohne uns kann die Zukunft der 3. Liga nicht gestaltet werden. Wir sagen hiermit: Stopp! So geht es nicht weiter“, erklärten die Vereine geschlossen. Die Drittligisten fordern nach den gescheiterten Reformplänen des DFB eine schnellstmögliche Rückkehr zu drei Absteigern und eine alternativlose Erhaltung der Eingleisigkeit der 3. Liga.

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Samstag, 24 November 2018 09:09

TSG-U19: Punkte sammeln im heutigen Heimspiel

Die U19 der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach empfängt am heutigen Samstag (24. November) den FSV Hollenbach im VR-BANK Sportpark. Anpfiff der Partie ist um 16.30 Uhr.

Zuletzt unterlag die Elf von Jürgen Roder und Jörg Eßwein der TSG Backnang mit 2:4 und musste die Tabellenführung an den VfL Kirchheim/Teck abgeben. Gegen den Siebten FSV Hollenbach wollen die Mannen aus der Weststadt nun wieder in die Erfolgsspur zurück. Das Nachwuchsteam des Verbandsligisten trennte sich am letzten Spieltag gegen den SGV Freiberg II mit 2:2. Musste dadurch einen Platz nach hinten. Die TSG liegt trotz der Niederlage in Backnang voll im Soll. In den letzten drei Spielen vor der Jahreswende gilt es nun diesen positiven Trend fortzusetzen und sich ein Polster für die Winterpause zu schaffen. Ein Dreier gegen den FSV Hollenbach wäre sicher ein Anfang vor den Spielen gegen die SG Sonnenhof Großaspach und den Ligaprimus VfL Kirchheim/Teck.

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In der Landesliga musste die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach die erste Niederlage hinnehmen. Mit 0:3 unterlag das Team von Benjamin Bilger beim TSV Buch.

Den Verantwortlichen der TSG war vor der Partie klar, dass die Partie in Buch alles andere als einfach werden würde. Von Beginn an entwickelte der Gastgeber mehr Druck und hatte mehr Spielanteile. Gerade auf dem engen Platz hatten die Haug-Elf deutliche Vorteile. Die TSG tat sich schwer. Patrick Faber hatte durch einen Freistoß die erste Chance des Spiels. Der Pfosten rettete für den TSV. Nach und nach hatte Buch mehr vom Spiel. Beim Freistoß der Bucher in der 28. Minute sah die TSG-Defensive schlecht aus. Manuel Schrapp nutzte die Chance und erzielte das 1:0. Auch in der Folgezeit tat sich die TSG schwer. Der Ball lief nicht wie gewohnt durch die eigenen Reihen. Immer wieder war ein Spieler aus Buch zur Stelle und verhinderte die Angriffe der Gäste. Beim Stande von 1:0 wurden die Seiten gewechselt. Gleich nach dem Anpfiff des zweiten Durchgangs entschied Schiedsrichter Steve Henriß auf Elfmeter. Warum? Das bleibt wohl das Geheimnis des Unparteiischen. Dominik Amann nutzte die Möglichkeit und erhöhte auf 2:0. Von nun an waren die Weilermer komplett von der Rolle. In der 60. Minute erhöhte Buch auch noch auf 3:0. Die TSG-Defensive machte erneut keine glückliche Figur. Daniel Schrapp stand richtig und bescherte den Buchern die drei Punkte. Trotz dieser Niederlage hat die TSG noch fünf Punkte Vorsprung auf Verfolger N.A.F.I. Stuttgart der den TSV Weilheim/Teck mit 2:0 besiegte. Am kommenden Freitag (23. November) empfängt die TSG den FC Germania Bargau zum Derby im VR-BANK Sportpark. Eine Chance um die Niederlage gegen Buch vergessen zu machen.

TSG: Landgraf - Horlacher (51. Blum), Rief, Leister, Riedel, Ganzenmüller, Borst (46. Rieger), Avduli (46. Frank), Weidl, Weisensee, Faber (64. Zolnai).
Tore: 1:0 Schrapp (28.), 2:0 Amann (47./FE), 3:0 Schrapp (60.).

Nach vier Siegen in Folge unterlagen die Jungs der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach am elften Spieltag der Verbandsstaffel- Nord beim Auswärtsspiel in Backnang mit 2:4.

Auf Seiten der TSG wusste man, dass die TSG Backnang sehr Heimstark war. Wurden die bisherigen neun Punkte allesamt auf eigenem Platz geholt. Backnang begann sehr defensiv. Gegen die massiv stehende Fünferkette tat man sich über die gesamte Spielzeit sehr schwer. Bereits nach vier Spielminuten erzielte Backnang die Führung zum 1:0. Dies gab der Heimmannschat auftrieb. Das Team von Jürgen Roder und Jörg Eßwein kam einfach nicht in Spiel. Die Angriffe wurden zu unkonzentriert und hektisch vorgetragen. In der 41. Spielminute dann doch der Ausgleich. Samuel Schwarzer brachte einen Freistoß in den Strafraum. Dieser wurde von einem Backnanger Spieler ins eigene Tor befördert. 1:1. Backnang zeigte sich nicht geschockt und erzielte mit dem Halbzeitpfiff die erneute Führung. Hofherrnweiler kam nach der Pause gut ins Spiel. Jan Rieger hatte in der 46. Spielminute den Ausgleich auf dem Fuß. Der Torspieler aus Backnang konnte sensationell parieren. Die Jungs vom Sauerbach drückten nun auf den Ausgleich. Adrian Grimm und Patryk Stass scheiterten aber am Torspieler. Nach einem Konter in der 67. Spielminute erhöhte Backnang dann auf 3:1. Die Jungs vom Sauerbach steckten aber nicht auf. Nach einer Flanke in der 79. Spielminute stand Patryk Stas goldrichtig und köpfte zum 3:2 ein. In den letzten zehn Spielminuten warf Hofherrnweiler nun alles nach vorne. Der Ausgleich sollte aber nicht fallen. Wiederum nach einem Konter erzielten die Backnanger den Endstand zum 4:2. Die Niederlage wäre mit einer konzentrierten Einstellung zu vermeiden gewesen. Aber an diesem Tag auch ein verdienter Sieg für Backnang. Am kommenden Samstag (24. November) ist der FSV Hollenbach zu Gast in Hofherrnweiler. Anpfiff ist um 16:30 Uhr im VR-BANK-Sportpark.

TSG: Hägele – Ulrich (81. Eßwein), Gröner, Lo Giudice (57. Schlosser), Schwarzer, Nietzer (67. Sedlatschek), Rieger, Stas, Beyer (46. Schmidt), Krohmer, Grimm.
Tore: 1:0 (4.), 1:1 Eigentor (41.), 2:1 (46.), 3:1 (67.), 3:2 Stas (79.), 4:2 (83.).

In der ersten Runde des Deutschen-Ü40-Pokals besiegte die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach den FC 09 Überlingen mit 2:1. Markus Dietterle und Thomas Brunnhuber erzielten die Treffer für das Team vom Sauerbach.

Erstmals nimmt die TSG an diesem deutschlandweiten Wettbewerb teil. Der Gegner aus Überlingen brachte mehr Erfahrung mit. Zuletzt besiegt der FC den TV Neuler in diesem Pokal. Die Zuschauer im VR-BANK Sportpark sahen einen guten Start der TSG. Überlingen fand kaum Mittel, um sich von den Angriffen der Weilermer befreien zu können. Die Folge war das 1:0. Nach einem Foul an Mario Feuchter schnappte sich Markus Dietterle den Ball und hämmerte diesen zur Führung unter die Latte. In den Minuten danach hätte die TSG das Ergebnis ausbauen können, ja sogar müssen. Die größte Chance vergab Steffen Emmerling nach einem schönen Sololauf von Thomas Brunnhuber über die rechte Seite. Überlingen kam einmal vor das Tor der TSG und erzielte das 1:1. Nach einer Unstimmigkeit in der Defensive stand ein FCler frei und versenkte das Leder zum Ausgleich. Dies war auch der Halbzeitstand. Den Weilermern war klar, dass sie weiter konzentriert spielen und das Tempo hochhalten müssen. Dies war nicht so einfach, da die Partie immer wieder durch Fouls der Gäste unterbrochen werden musste. Den entscheidenden Treffer erzielte Thomas Brunnhuber Mitte der zweiten Hälfte. Der Offensivmann lauerte bei einem Rückpass auf den Fehler der Gäste und schob den Ball am Keeper zum 2:1 vorbei. Die letzten Minuten waren geprägt durch viel Hektik, doch das Team um Kapitän Mathias Harsch behielt die Nerven und brachte das Ergebnis souverän über die Zeit. Die zweite Runde des deutschen Pokals wird im Frühjahr 2019 ausgetragen.

 

TSG: Lesch – Eder, Bartjen, Harsch, Bezler, Frahm, Dietterle, Brunnhuber, Feuchter, Lieb, Ziane, Emmerling, Spang, Evertz, Baur, Holz, Cudic.

 

 

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Die U19 der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach tritt am Sonntag (18. November) bei der TSG Backnang an. Das Spiel bei der Jugend des Oberligisten wird um 13 Uhr angepfiffen.

Jürgen Roder und sein Co-Trainer Jörg Eßwein wollen auch beim Namensvetter in Backnang die Siegesserie fortsetzen. Nach zehn Spielen belegt das Team vom Sauerbach den ersten Platz. Zuletzt wurde der TSV Weilheim/Teck mit 9:1 vom Platz gefegt. Dem Trainer-Duo ist aber auch bekannt, dass solche Ergebnisse keine Selbstläufer sind. „Wir müssen gut vorbereitet in das Spiel gehen. Backnang steckt momentan im Keller fest. Es ist uns aber auch bekannt, dass die TSG besser ist, als es der aktuelle Platz aussagt“, sagt Jürgen Roder. Ob der Trainer seiner Erfolgself vertraut, bleibt abzuwarten. „Das Team hat unter der Woche sehr gut gearbeitet. Mein Co und ich werden uns nach dem letzten Training mit der Aufstellung auseinandersetzen und dann entscheiden wir“.

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Auch in diesem Jahr hält der VfR Aalen mit der Dauerkarte 2.0 das passende Weihnachtsgeschenk für alle Fußballbegeisterten parat. Die Dauerkarte 2.0 beinhaltet den Eintritt zu den zehn verbleibenden RückrundenHeimspiele des VfR Aalen ab Januar. Ganz besonders freuen dürfen sich die Fans auf die Duelle gegen das Spitzenteam des KFC Uerdingen 05, Zweitliga-Absteiger Eintracht Braunschweig und auf das Saisonfinale vor heimischer Kulisse gegen den F.C. Hansa Rostock.

Für alle, die sich bis zum 08.12.2018 ihre VfR-Dauerkarte 2.0 sichern, gibt es das letzte Heimspiel des Jahres 2018 am 09.12. gegen Energie Cottbus als FrühbucherBonus gratis obendrauf.

Die VfR-Dauerkarte 2.0 ist ab sofort im VfR-Fanshop bei MUSIKA (Bahnhofstraße 1+3 in Aalen), über die Tickethotline 0180 6050400 (0,20 €/Anruf aus dem dt. Festnetz, max 0,60 €/Anruf aus dem dt. Mobilfunknetz) und das Online-Ticketportal unter www.vfr-aalen-dk.reservix.de erhältlich.

Die Preise der VfR-Dauerkarte 2.0 in der Übersicht:
  Normal  Ermäßigt  Energiekunden der
Stadtwerke Aalen
Kind 
Sitzplatz Nordtribüne 124 € 94 € 94 € 44 €
Stehplatz Ost/Süd  62 € 47 € 47 € 22 €

 

Familienblock-Dauerkarte Block N: Bei gleichzeitigem Kauf einer Kinderdauerkarte in diesem Block erhält der Erwachsene seine Dauerkarte zum ermäßigten Preis. Die Familienblock-Dauerkarte ist nur in dieser Kombination buchbar, die Kinderdauerkarte gilt dann am Einlass als Ermäßigungsnachweis für die Erwachsenenkarte.

Kind: von 6 bis einschl. 13 Jahren

Ermäßigt: Jugendliche von 14 bis einschl. 17 Jahren, Schüler, Azubis, Studenten, Freiwilligendienst- und Wehrdienstleistende, Rentner, VfR-Mitglieder, Schwerbehinderte (Begleitperson freier Eintritt: Nur mit Vermerk "B" im Schwerbehindertenausweis, Karte wird benötigt!), Inhaber der Kundenkarte der Stadtwerke Aalen.

Energiekunden der Stadtwerke Aalen erhalten ihre ermäßigte Dauerkarte ausschließlich im VfR-Fanshop bei MUSIKA in der Bahnhofstraße 1+3 in Aalen. Die Stadtwerke-Energiekundenkarte ist jeweils beim Kauf vorzulegen. Dauerkarten mit Stadtwerke-Rabatt sind nicht bei Bestellung über die Tickethotline oder das Online-Ticketportal erhältlich. Die jeweiligen Ermäßigungsnachweise sind dem Ordnungsdienst am Stadioneingang vorzulegen.

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Die Ü40 der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach empfängt am Samstag (17. November) den FC 09 Überlingen in der ersten Runde des Deutschen-Ü40-Pokals. Anpfiff der Partie ist um 15 Uhr im VR-BANK Sportpark

Am 23. Juni 2018 pfiff  Ex-FIFA- und Bundesligaschiedsrichter Bernd Heynemann an der  Commerzbank Arena in Frankfurt das Endspiel des 1. Deutschen Ü-40 Pokals zwischen dem VfB Hermsdorf (Berlin) und SV BW Dingden (Niederrhein) beim Stand von 7:0 ab. Der VfB Hermsdorf hatte sich damit als ersten Sieger dieses Wettbewerbs, in dem renommierte Mannschaften wie der VfL Wolfsburg, SC Paderborn oder der Hallesche FC vorzeitig ausgeschieden waren, durchgesetzt. Neben den beiden Endspielgegnern hatten sich der SC Westfalia Herne (Westfalen) und der SV Leiselheim (Südwest/Pfalz) für das Final-Four-Turnier im Rahmen des „Tags des Fußballs“ qualifiziert.

Wie sein großes Vorbild DFB-Pokal wird auch der Deutsche Ü-40 Pokal im K.O.-System ausgetragen. Die Spielzeit erstreckt sich von Herbst bis Sommer mit großzügigen Zeitfenstern zur Ausrichtung der jeweiligen Spielpaarungen. Teilnahmeberechtigt sind alle deutschen Ü-40 Fußballmannschaften von Flensburg bis Berchtesgaden.

Während die Qualifikation zum einzigen vom DFB angebotenen Ü-40 Wettbewerb, dem DFB-Ü40-Cup, extrem schwer und für kleinere Vereine so gut wie nicht realisierbar ist, bietet dieser Pokalwettbewerb, der keine Qualifikation verlangt, allen Ü-40 Mannschaften in Deutschland eine zusätzliche, attraktive Spielmöglichkeit. In der Auslosung wird ebenfalls aus zwei Töpfen gezogen: „Kleine“ Amateurmannschaften gegen „große“ Bundesliga-Traditionsmannsschaften und renommierte Pokalsieger. Dabei wird, soweit es möglich ist, regionale Nähe berücksichtigt, um Anfahrten über 200 km zu vermeiden. Die „Kleinen“ erhalten Heimvorteil.

Im Oktober/November 2018 starten nun die Spiele zum 2. Deutschen Ü-40 Pokal, dann heißt es wieder „Klein gegen Groß“. Gemeldet sind 26 Mannschaften. Mit dem TSV Bayer 04 Leverkusen, VfL Wolfsburg Traditionsmannschaft, SC Paderborn 07, DSC Arminia Bielefeld, Hallescher FC Traditionsmannschaft, HSV Barmbek Uhlenhorst, VfR Wormatia Worms, SC Westfalia Herne, dem Titelverteidiger VfB Hermsdorf und dem Deutschen Ü-40 Meister von 2017, SG Hoechst Classique, sind wieder namhafte Teams am Start.

Für die Elf vom Sauerbach ist das Spiel gegen den FC 09 Überlingen eine Premiere im Deutschen Pokal. Als amtierender Württembergischer Meister und Teilnehmer bei den Süddeutschen Meisterschaften wollen die Jungs von Daniel Evertz auch gegen den FC 09 Überlingen bestehen. Dies wird jedoch alles andere als einfach. Der FC09 gehört seit Jahren zu den besten Mannschaften im süddeutschen Raum und möchte am Sauerbach in die nächste Runde einziehen.

Diese Paarungen wurden am Freitag, den 05. Oktober 2018 für die erste Runde gezogen:

Torgelower FC Greif

 :

VfB Hermsdorf

Rostocker FC

 :

1.Traber FC Mariendorf

Frohnauer SC

 :

VfL Wolfsburg Traditionsmannschaft

SSV Vimaria Weimar

 :

Hallescher FC

HSV Barmbek Uhlenhorst

 :

TS Einfeld

SV GW Lünten

 :

DSC Arminia Bielefeld

SC Unterbach

 :

TSV Bayer 04 Leverkusen

SF Troisdorf 05

 :

SC Westfalia Herne

SV 04 Attendorn

 :

SC 07 Paderborn

SV BW Dingden

 :

VfB Speldorf

SG FC Gießen/TSV Großen-Linden

 :

VfR Wormatia Worms

SG FV Hofheim/Ried/ SV Leiselheim

 :

SG Hoechst Classique

TSG Hofherrnweiler

 :

FC 09 Überlingen

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